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FC Groß Muckrow 90: Kai Lobback - Simon Bartusch, Sebastian Nowack (60. Marcel Seidel), Silvio Hammel, Nico Hammel, Christoph Misterek - Manuel Goetze, Michael Rühr, Sebastian Witte, Enrico Lehmann - Norman Giese; Trainer: Ehrhard Dreßler FSV Blau-Weiß Wriezen: Robert Rosenfeld - Dirk Ziethen, Torsten Bracht - Holger Schulz, Matthias Ludwig (46. Dirk Schilling), Matthias Schade (46. Stefan Reiniger) - Ronny Reiter, David Lehmann, Christian Wegner, Marcel Matthias (75. Daniel Stein), Mirko Galle; Trainer: Andre Moskowitsch Tore: 0:1 David Lehmann (12.); 0:2 Marcel Matthias (19.); 0:3 Marcel Matthias (62.); 1:3 Marcel Seidel (85.) Schiedsrichter: Jens Präger (Groß Kölzig) - Assistenten: Jens Keilbach (Cottbus), Michael Leii (Kahren) Zuschauer: 80 Gelbe Karte: Christoph Misterek (8.), Silvio Hammel (7.), Sebastian Nowack (2.) / Matthias Schade (3.), Matthias Ludwig (3.) (fer/MOZ) War es das nun endgültig mit dem Thema Landesklasse für den FC Groß Muckrow? Am 26. Spieltag verlor die Truppe um Trainer Erhard Dreßler gegen Blau-Weiß Wriezen das "Kellerduell" mit 1:3 (0:2) und hat als Vorletzter zehn Punkte Rückstand zu Blau-Weiß Podelzig (13.) und dem FC Fürstenberg (14.). In den restlichen vier Spielen sind zwar noch 12 Punkte zu vergeben, doch das ist nur noch einen rechnerische Möglichkeit für den Klassenerhalt.Das, was der FC gegen die kampfstarken und zeitweise auch spielstarken Wriezener zeigte, war nicht dazu angetan, noch an eine Rettung zu glauben. Die Mannschaft zeigte vor allem in der Abwehr eklatante Schwachstellen und im Spiel nach vorn zahlreiche unkontrollierte Pässe. Die Angreifer Norman Giese, Michel Rühr und Enrico Lehmann waren meist auf sich allein gestellt und schafften es kaum, die stellungssichere Wriezener Abwehr zu beeindrucken. Charakteristisch für das Muckrower Spiel war, dass es die erste richtige Chance in der 60. Minute gab, als Libero Christoph Misterek nach einem genauen Eckball an die Latte köpfte. Wriezen startete sofort druckvoll in die Begegnung und hatte mehrere gute Chancen. Es dauerte bis zur 12. Minute, dann brachte David Lehmann die Gäste in Front. Er war der überragende Akteur in den Gäste-Reihen, wirbelte immer wieder durch den FC-Strafraum und ließ sich in keiner Phase von seinem Bewacher Silvio Hammel an die Kette legen. Die beiden anderen Treffer der Blau-Weißen bereitete er herrlich vor. Beim Hausherr kam erst nach der Einwechslung von Marzel Seidel mehr Linie ins Spiel. Er schoss folgerichtig auch den Ehrentreffer. ------------------- (fer/up MOZ) Des einen Freud, ist des anderen Leid: Während sich Blau-Weiß Wriezen mit dem 3:1-Auswärtserfolg im Kellerduell erstmals in diesem Jahr von einem Abstiegsrang entfernte, darf Kontrahent Groß Muckrow getrost für die Kreisliga planen. Die Elf von Trainer Erhard Dreßler hat als Vorletzter zehn Punkte Rückstand zu Blau-Weiß Podelzig (13.) und dem FC Fürstenberg (14.). In den restlichen vier Spielen sind zwar noch zwölf Punkte zu vergeben, doch das ist nur noch rechnerische Möglichkeit für den Klassenerhalt. Das, was der FC gegen die kampfstarken und zeitweise auch spielstarken Wriezener zeigte, war nicht dazu angetan, noch an eine Rettung zu glauben. Die Mannschaft zeigte vor allem in der Abwehr eklatante Schwachstellen und die Offensive verdiente diese Bezeichnung nicht einmal im Ansatz. Da präsentierten sich die Mannen von Übungsleiter Andre Jarmuszkiewicz wahrlich von einem ganz anderen Kaliber. Aus einer mehr als sattelfesten Abwehrreihe starteten die Oderbruchhauptstädter immer wieder überfallartige Angriffe. Charakteristisch für das Muckrower Spiel war, dass es die erste richtige Chance in der 60. Minute gab, als Libero Christoph Misterek nach einem genauen Eckball den Ball an die Latte köpfte. Wriezen startete druckvoll in die Begegnung und hatte mehrere vielversprechende Gelegenheiten. Es dauerte allerdings bis zur 12. Minute, ehe David Lehmann den Lohn des Angriffswirbels erntete und die Gäste in Front brachte. Er war der überragende Akteur in den Gäste-Reihen, wirbelte immer wieder durch den FC-Strafraum und ließ sich in keiner Phase von seinem Bewacher Silvio Hammel an die Kette legen. Die beiden weiteren Treffer der Blau-Weißen, beide von Marcel Matthias erzielt, bereitete der Blondschopf zudem schulbuchmäßig vor. Bei den Platzherren kam erst mit der Einwechslung von Marcel Seidel mehr Linie ins Spiel. Er schoss folgerichtig auch den Ehrentreffer zum 1:3-Endstand. |