Spieltag Landesliga Süd 2002/03

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30. Spieltag

Samstag, 31.5.2003  
SV Einheit Drebkau - FSV Groß Leuthen/Gröd. 2 : 5 ( 1 : 1 ) Details
SV Empor Mühlberg - Blau-Weiß Vetschau 5 : 0 ( 2 : 0 ) Details
Kolkwitzer SV 1896 - TSV 1878 Schlieben 2 : 4 ( 1 : 2 ) Details
KSV Tettau/Schraden - ESV Lok Falkenberg 3 : 2 ( 0 : 2 ) Details
TV 1861 Forst - SV Döbern 1 : 3 ( 0 : 1 ) Details
SG Blau-Gelb Laubsdorf - TSG Lübbenau 63 6 : 2 ( 2 : 1 ) Details
EFC Stahl II - BSV Cottbus-Ost 1 : 4 ( 0 : 3 ) Details
Eintracht K.Wusterhausen - SV Chemie Guben 1990 1 : 1 ( 0 : 1 ) Details

Tabelle nach dem 30. Spieltag

Pl.   VereinSpiele    S U NTordiff.Torverhältnis Pkt.         Heim        Auswärts
1. (1.) TSV 1878 Schlieben302514 4983:3476  40:13  39  43:21  37
2. (2.) SG Blau-Gelb Laubsdorf302046 4480:3664  56:14  42  24:22  22
3. (3.) BSV Cottbus-Ost301947 2862:3461  26:14  29  36:20  32
4. (4.) SV Empor Mühlberg301785 3567:3259  45:13  34  22:19  25
5. (5.) KSV Tettau/Schraden3016410 1352:3952  31:15  32  21:24  20
6. (6.) Kolkwitzer SV 18963012108 646:4046  28:16  30  18:24  16
7. (7.) Blau-Weiß Vetschau3012810 1357:4444  26:13  25  31:31  19
8. (8.) FSV Groß Leuthen/Gröd.3013512 -447:5144  28:24  27  19:27  17
9. (9.) SV Einheit Drebkau3010515 -1537:5235  16:25  16  21:27  19
10. (10.) EFC Stahl II3010515 -2442:6635  25:21  24  17:45  11
11. (11.) Eintracht K.Wusterhausen309615 -1351:6433  32:25  24  19:39  9
12. (13.) SV Chemie Guben 1990309417 -1645:6131  32:26  22  13:35  9
13. (12.) ESV Lok Falkenberg3071013 -1634:5031  21:26  22  13:24  9
14. (14.) SV Döbern307914 -1253:6530  30:26  21  23:39  9
15. (15.) TSG Lübbenau 63306321 -4433:7721  21:40  13  12:37  8
16. (16.) TV 1861 Forst304224 -4426:7014  14:33  7  12:37  7
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Spiel-Statistiken

SV Einheit Drebkau - FSV Groß Leuthen/Gröd.

2 : 5  ( 1 : 1 ) 

SV Einheit Drebkau: Dokter,Ronny - Odermann,Carsten (ab 65. Bulligk,M.); Tischer,Rene - Kunze,Frank; Lehmann,Steffen; Meyer,Jan - Arras,Sebastian; Haberland,Daniel (ab 75. Miska); Noel,Sebastian; Purps,Thomas; Strube,Rene
FSV Groß Leuthen/Gröd.:
Tore: 0:1 Birnack,Enrico (9.); 1:1 Noel,Sebastian (37.); 1:2 Mrose,Marco (60.); 1:3 Reinhardt,Carsten (73.); 2:3 Strube,Rene (84.); 2:4 Reinhardt,Carsten (87.); 2:5 Müller,Silvio (89.)
Zuschauer: 450
Schiedsrichter: Sven Hennig (Schwerzko)
Gelbe Karten: - / -
Rote Karte: Arras,Sebastian (73. Minute) / -
Zum letzten Punktspiel der Saison 2002/03 reiste der FSV Groß Leuthen/Gröditsch zum unmittelbaren Tabellennachbarn Einheit Drebkau mit dem Ziel, einen guten und erfolgreichen Saisonabschluss zu erreichen. Bis auf Alf Sauerbrei und Sven Schulze konnte Trainer Dirk Minkwitz das beste Aufgebot auf das Spielfeld schicken, um seinen letzten Erfolg zu realisieren. Bei hochsommerlichen Temperaturen begann das Spiel abwartend. Die ersten Akzente setzte der FSV in der 5. Minute, als Marko Polowy einen guten Angriff mit einem Hinterhaltschuss abschloss, jedoch das Tor verfehlte. Drei Minuten später aber erzielte Enrico Birnack nach Vorarbeit von Carsten Reinhardt das 1:0 für den FSV. Danach spielte dieser nur noch. Der Gastgeber hatte kaum etwas dagegen zu setzen. Die Chancen zur Resultats verbesserung häuften sich, doch eine vorzeitige Entscheidung fiel nicht. In der 35. Minute erzielte Einheit Drebkau überraschend den 1:1-Ausgleich, an dem FSV-Torhüter Jörg Schade durchaus seine Aktie hatte. Dieses Tor gab dem Gastgeber Auftrieb. Bis zum Pausentee spielte man einen guten Ball, aber der FSV konnte sich kaum noch in Szene setzen. Das 1:1 konnte aber bis zur Pause gehalten werden. Das Pausenfazit des Trainers Dirk Minkwitz fiel dementsprechend aus. Seine Worte zeigten Wirkung, denn mit der zweiten Halbzeit spielte sich der FSV in einen wahren Rausch. Der Gastgeber kam kaum noch zum Zuge, und als Marko Mrose das 2:1 erzielte, war die Spielentscheidung abzusehen. Das 3:1 erzielte Carsten Reinhardt nach guter Vorarbeit von Daniel Schützler. In der 65. Minute dezimierte sich der Gastgeber selbst, als nach einer Schiedsrichterbeleidigung ein Drebkauer Spieler vom Platz musste. Zwar konnten die Drebkauer noch den Anschlusstreffer zum 2:3 erzielen, doch keiner der anwesenden Zuschauer glaubte an eine Wende des Spiels. Der FSV gestaltete das Spiel nach Belieben, und die Tore ließen auch nicht lange auf sich warten. Sylvio Müller erzielte in der 84. Minute mit seinem 10. Saisontreffer das 4:2 für den FSV. Carsten Reinhardt war es vorbehalten, das letzte Tor der Saison zu schießen. So gewann der FSV Groß Leuthen/Gröditsch sein letztes Saisonspiel deutlich mit 5:2-Toren und konnte einen guten achten Platz in der Landesliga-Süd erreichen. Nun heißt es erst einmal Pause für die Mannschaft um Neukapitän Michael Kischke. Jeder Spieler sollte die Zeit bis zur neuen Spielsaison nutzten, sich zu regenerieren und in der neuen Saison erneut erfolgreich in der Landesliga zu spielen. (js)

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- ------------- Vor der Superkulisse von 450 Zuschauern gestaltete Einheit die erste Halbzeit offen. Beide Teams verfügten in dieser Phase in etwa über die gleichen Spiel- und Chancenanteile. Die schnelle Führung der Gäste konnte Sebastian Noel noch vor der Pause egalisieren. Doch im zweitem Durchgang war den Drebkauern deutlich anzumerken, dass nach dieser kräftezehrenden Saison, der Dampf heraus ist. Die Spreewälder brachten ihre ausgereifte Spielanlage zum Tragen und nutzten vor allem ihre Chancen rigoros. Nach dem sie auf 3:1 davongezogen war, keimte noch einmal etwas Hoffnung, als Rene Strube auf 2:3 verkürzte. Doch im Schlussgang machten die Leuthener ihren 5:2-Sieg perfekt, zumal Einheit durch die rote Karte an Sebastian Arras (Schiedsrichterbeleidigung), fast 20 Minuten in Unterzahl auskommen musste.

SV Empor Mühlberg - Blau-Weiß Vetschau

5 : 0  ( 2 : 0 ) 

SV Empor Mühlberg: Bartzsch,Henry; Kaiser,Rico; Schulze,Rico (ab 46. Marx); Waldmann,L. (ab 72. Thiele) - Fiedler,Andreas; Reinkober,Tilo; Stamm,Sebastian (ab 46. Waldmann,Frank); Zimmermann - Heinke,Sven; Kubach,Enrico; Kubik,Sven
Blau-Weiß Vetschau:
Tore: 1:0 Heinke,Sven (10.); 2:0 Kubik,Sven (24.); 3:0 Kaiser,Rico (59.); 4:0 Waldmann,Frank (64.); 5:0 Kubik,Sven (83.)
Zuschauer: 155
Schiedsrichter: Steffen Seifert (Zinnitz)
Gelbe Karten: - / -
Mit einer überlegen geführten Partie beendete Empor Mühlberg die Saison 2002/2003. Die Hoffnung, mit 5:0 noch Dritter werden zu können, erfüllte sich jedoch nicht, da Cottbus-Ost sein Spiel ebenfalls siegreich gestaltete. Die Gäste hatten gerademal zwei Chancen. Während die Mühlberger Abwehr sehr souverän stand, hatten die Gäste so manches Problem mit dem druckvollen und variablen Angriffsspiel von Empor. Vor allem in den ersten etwa 25 Minuten setzten die Gastgeber entscheidende Akzente und brachten sich mit den ersten beiden Toren schnell auf die Siegerstraße. Die beiden Chancen in den 90 Minuten für die Vetschauer resultierten aus der 12. und 64. Minute. Zunächst war es ein 40-Meter-Schuss, den der Mühlberger Schlussmann über die Latte lenken konnte und dann ein Schuss aus knapp 25 Metern. In der energisch geführten Startphase traf Sven Heinko nach zehn Minuten zum 1:0, als er einen Freistoß aus halb rechter Position, Torentfernung 22 Meter, in die untere rechte Ecke setzte. Empor macht weiter Druck, und dann folgte einer flüssigen Aktion 14 Minuten später das 2:0, als Sven Kubik diese Situation im Strafraum nutzte und den Ball rechts unten ins Tor setzt. Unmittelbar nach dem Anstoß kam Mühlberg in Ballbesitz, musste eigentlich das 3:0 machen, doch der Gästeschlussmann kam noch mit den Fingerspitzen an den Ball. Noch einmal ergab sich in der 30. Minute die Chance zum 3:0, doch der Ball geht knapp vorbei, nachdem Enrico Kubach von Andreas Fiedler sehr schön freigespielt worden war. Auch die zweiten 45 Minuten begannen im Stil «Sommerfußball» , doch dann ging noch einmal ein Ruck durch die Mannschaft von Empor. Eine feine Einzelleistung, verbunden mit einem Alleingang von Rico Kaiser schloss dieser mit 3:0 ab. Schon eine Minute später erneut Alarm im Gästestrafraum. Tilo Reinkober servierte auf Frank Waldmann, der das 4:0 markierte. In der 80. Minute folgte ein Pfostenschuss von Sven Heinke, der zurückspringende Ball konnte nicht zum 5:0 genutzt werden. Dieses Tor fiel drei Minuten später. Nach einer schnellen Passfolge vollendete Sven Kubik. Einen Wermutstropfen gab es allerdings noch. Frank Waldmann wurde aus beruflichen und persönlichen Gründen aus der Mannschaft und dem SV Empor verabschiedet. Er hatte über alle Altersklassen hinweg im Nachwuchs für Empor gespielt und nun sechs Jahre bei den Männern. Er galt als eines der größten Talente im Mühlberger Fußball, sein Tor zum 4:0 gegen Vetschau war sein 13. Saisontor, womit er bester Mühlberger Torschütze in dieser Saison war. Danke Frank Waldmann für nahezu 18 Jahre im Mühlberger Trikot. Joachim Hartwig

Kolkwitzer SV 1896 - TSV 1878 Schlieben

2 : 4  ( 1 : 2 ) 

Kolkwitzer SV 1896: Müller,Sebastian - Raschick,St.; Schopka,Ronny; Schrödter - Mittas,Heiko (ab 63. Klose); Petrick,Heiko; Wiegank,Daniel - Handrek,Gerd; Raschick,Michael (ab 78. Scholz); Schopka,Denny; Titscher,Jens (ab 59. Rechtenbach,Björn)
TSV 1878 Schlieben: Wagner,Gerald - Barczyk,Mario; Urban,Mike; Zanzig,Jens - Brincker,David; Fleck,Ronny; Marx,Nicky; Meyer,Thomas - Gajewski,Heiko; John,Torsten; Prinz,Sören . - Eingewechselt: Marth,Rene; Huschka,Ronny
Tore: 1:0 Handrek,Gerd (15.); 1:1 John,Torsten (21.); 1:2 Gajewski,Heiko (28.); 1:3 Brincker,David (79.); 2:3 Wiegank,Daniel (83.); 2:4 Gajewski,Heiko (90.)
Zuschauer: 60
Schiedsrichter: Bernd Krüger (Müschen)
Gelbe Karten: - / -
Auch im letzten Punktspiel der Saison wollte der TSV die Serie von zwölf Siegen in Folge nicht reißen lassen und in Kolkwitz gewinnen. Für den an der Leiste operierten Rene Bartsch spielte von Beginn an Sören Prinz. Bei hochsommerlichen Temperaturen war natürlich Kräfteeinteilen angesagt. Die Gastgeber hatten den besseren Start und gingen mit 1 : 0 in Führung. Die währte aber nicht lange. Torsten John dribbelte sich auf der halblinken Position frei und erzielte in seiner typischen Art und seinem linken Hammer das 1 : 1. In der langen Ecke schlug der Ball unhaltbar ein. Vor der Halbzeit erzielte der TSV dann auch noch die 2 : 1- Führung. Mike Urban bereitet mustergültig vor, Torsten John täuschte an, und Heiko Gajewski hatte keine Mühe einzuschieben. Ein herrlich herausgespieltes Tor. Nach der Pause dann der letzte Auftritt für David Brincker für den TSV. Nach hervorragendem Pass von Ronny Fleck lief er prima durch und vollendete flach zum 3 : 1 für den Meister. Der TSV wünscht David auch an dieser Stelle noch einmal viel Erfolg bei seinem neuen Verein, dem Oberligisten Ludwigsburg 07. Die Gastgeber kamen dann durch einen Freistoß, der noch abgefälscht wurde, zum 2 : 3 und hatten auch noch Möglichkeiten zum Ausgleich. Aber der vielleicht beste Keeper der Liga, Gerry Wagner, war nicht mehr zu bezwingen. Statt dessen machte Heiko Gajewski mit seinem 25. Saisontor kurz vor Spielende den 13. Sieg in Serie klar. Für den TSV ging damit eine Spielsaison zu Ende, die wohl ihresgleichen sucht. Die Landesliga wurde in der Rückrunde souverän durch den TSV beherrscht. Die Mannschaft geht jetzt in die verdiente Sommerpause, dann folgt eine lange Vorbereitungsphase mit vielen Spielen. Die Fans in der Elbe-Elster-Region sollten sich den 16. August um 15 Uhr gut im Kalender anstreichen, denn dann beginnt die Verbandsligasaison mit der offiziellen Eröffnung für das Land Brandenburg in Schlieben mit dem Spiel TSV 1878 Schlieben gegen den FSV 63 Luckenwalde. Also gleich ein Saisonkracher zu Beginn. Der Trainingsauftakt im Männerbereich wird am 14. Juli um 19 Uhr in Schlieben vollzogen, und die Neuzugänge werden dort den Fans vorgestellt. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- -------------- Der KSV begann gegen den Staffelkrösus passabel und spielte aus der von Heiko Petrick gut organisierten Abwehr heraus geordnet nach vorn. Die 1:0-Führung in der 15. Minute durch Gert Handrek kam nicht unverdient. Doch individuelle Fehler in der Abwehr machten den Favoriten stark und er nutzte diese «Geschenke» zur 2:1-Pausenführung. Nach dem Seitenwechsel drückten die 1896er auf den Ausgleich, doch einen erneut krassen Abwehrschnitzer nutzte der Gegner zum vorentscheidenden 1:3. Die Mannschaft kämpfte sich noch einmal heran und war nach dem 2:3 durch Daniel Wiegank, dem Ausgleich nahe. Doch Gert Handrek und Daniel Klose scheiterten im Abschluss, während die Schliebener in der Nachspielzeit dieser recht niveauvollen Partie zum 4:2 kamen.

KSV Tettau/Schraden - ESV Lok Falkenberg

3 : 2  ( 0 : 2 ) 

KSV Tettau/Schraden:
ESV Lok Falkenberg: Heinrich,Daniel - Born,Toni; Müller,Jens (ab 64. Bommel,Rene) - Bär,Dietmar; Hanke,Marco; Heil,Marcel; Hennig,Uwe; Müller,Guido; Schrey,Göran; Strauch,Gordon - Wolf,Mario (ab 71. Tesche,Enrico)
Tore: 0:1 Schwabe,Maik (Eigentor, 13.); 0:2 Schrey,Göran (41.); 1:2 Jurczyk,Frank (75.); 2:2 Jurczyk,Frank (84.); 3:2 Jurczyk,Frank (89.)
Zuschauer: 150
Schiedsrichter: Thilo Christianden (Großräschen)
Gelbe Karten: - / -
Mit einem Achtungszeichen hat sich Lok Falkenberg aus der Landesliga-Saison 2002/03 verabschiedet. Beim KSV Tettau dominierten die Rot-Schwarzen siebzig Minuten lang. Erst kurz vor Schluss wurde aus der 2:0-Führung noch eine unglückliche 2 : 3-Niederlage. Trotz Ausfälle wichtiger Spieler, sehr bedauerlich der Handgelenkbruch von Matthias Müller, agierte Lok frisch und frei. Der Klassenerhalt in der Vorwoche hatte jeglichen Druck von den ESV-Beinen genommen. Nun kickten die Falkenberger so, als ob es für sie nie so etwas wie Abstiegsangst gegeben hätte. Über die Außen wurde aggressiv nach vorn gespielt, die Tettauer hatten zum Saisonabschluss sicher nicht mit so einem engagierten Gegner gerechnet. In der 13. Minute donnerte Toni Born einen Freistoß in den Strafraum, dort wusste sich ein Tettauer Verteidiger wusste nicht zu behelfen und köpfte das Leder ins eigene Netz. Lok spielte nach der 1 : 0-Führung weiter pausenlos nach vorn. Hier präsentierte sich eine Mannschaft, die Fußball spielen kann, das aber zu oft vermissen lässt. In der 18. Minute dribbelte sich Mario Wolf durch die Reihen, seinen Schuss konnte der Tettauer Keeper abwehren. Eine Minute später war Jens Müller außen durch, seinen Schuss lenkte der Schlussmann um den kurzen Pfosten. Fünf Minuten später wieder Müller, erneut ein toller Schuss, und wieder rettete der Torhüter. Von Tettau war nach vorn überhaupt nichts zu sehen, Torjäger Lesche war bei Uwe Hennig abgemeldet. In der 40. Minute zeigte Falkenberg einen Konter, den der DFB in sein Lehrvideo aufnehmen könnte. Toni Born passte auf den losstürmenden Marcel Heil, der bediente in der Mitte Göran Schrey. Der Falkenberger Mittelfeldmann guckte den Torhüter aus und vollendete souverän in die Ecke. Ein tolles 2 : 0. In den Abstiegsduellen in den Vorwochen blieben Lok solche Treffer meist verwehrt. Das Trainer-Fazit lautete schon zur Halbzeit: «Das ist endlich mal Fußball. Die Jungs zeigen, dass sie es können» , freute sich Mike Gallert. Nach dem Wechsel bot Tettau wenigsten läuferisch eine bessere Leistung. Doch es dauerte bis zur 70. Minute, bis die Aktionen wirklich zwingend wurden. Ein Tor nach einem Freistoß brachte die Gastgeber wieder ins Spiel. Zuvor hatte allerdings Toni Born die Riesenchance zum 3 : 0 vergeben. Tettau blieb weiter recht ungefährlich, doch fünf Minuten vor Schluss fiel der Ausgleich. Einen Freistoß von rechts unterschätzte Lok-Keeper Daniel Heinrich, der Ball segelte ins lange Eck. Dass Tettau in der 90. Minute sogar noch das 3 : 2 schaffte, war mehr als unverdient. Jan Lehmann

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- ------------ Ohne größere Bedeutung für beide Mannschaften war das Gastspiel von Lok Falkenberg beim KSV Tettau/Schraden. Die Gastgeber wollten sich trotzdem mit einem Sieg vor eigenem Publikum aus der Saison verabschieden – das gelang ihnen mit 3:2. Leider fehlte in den ersten 45 Minuten die nötige Einstellung, um gegen eine aggressive und spielstarke Falkenberger Elf erfolgreich zu sein. Schon in der 15. Minute ging diese durch ein Eigentor von Maik Schwabe 1:0 in Führung. Die Lila-Weißen gewannen auch danach kaum Zweikämpfe im Mittelfeld und Angriff, sodass die Gäste stets feldüberlegen waren. Kurz vor der Pause erhöhte die Lok-Elf verdientermaßen auf 2:0. Keeper Uwe Schwabe verhinderte mehrmals einen noch höheren Rückstand. Erst ein Freistoßtor von Frank Jurczyk in der 71. Minute leitete dann die Wende ein. Nun mobilisierte die KSV-Elf noch mal die letzten Kräfte gegen einen konditionell nachlassenden Gegner. Wieder war es Frank Jurczyk in der 82. Minute, der per Freistoß den Ausgleich erzielte. In der 89. Minute traf er dann zum dritten Mal ins Tor und damit den nicht mehr für möglich gehaltenen Siegtreffer. Somit wurde das gesteckte Saisonziel um zwei Punkte überboten und ein respektabler fünfter Tabellenplatz erreicht. (lw)

TV 1861 Forst - SV Döbern

1 : 3  ( 0 : 1 ) 

TV 1861 Forst: Hartmann, Müller - Britze,R.; Lange,Robert; Ließ,Stephan; Metzger,Thomas (ab 46. Grote,Roberto); Schulz,Marco; Ulbrich,D. (ab 46. Jäger) - Schmidt,Daniel (ab 46. Noack,Reinhard); Schneider,Ronny; Weikert,Matthias
SV Döbern: Prohaska,Peter - Hartmann,Michael (ab 75. Enger); Hentschel.Ingo, Klauke,Henry; Kubisch,Nico; Köhler,Toni (ab 46. Richter,S.) - Dörry,Steffen; Schütze,Silvio - Langwald,Uwe; Struck,Christian; Weigelt,Klaus
Tore: 0:1 Hentschel.Ingo (30.); 1:1 Schulz,Marco (56.); 1:2 Struck,Christian (68.); 1:3 Hartmann,Michael (70.)
Zuschauer: 160
Schiedsrichter: Dandy Gregor (Luckenwalde)
Gelbe Karten: - / -
Auch im letzten Landesligaspiel vermochten die 61er nicht über ihren Schatten zu springen. Döbern dagegen wollte den letzten Strohhalm ergreifen, um nicht in die Relegation zu müssen. So engagiert und lauffreudig begannen dann auch die Gäste. Die Hausherren kamen die ersten fünfzehn Minuten aus ihrer eigenen Hälfte nicht heraus. Haarsträubende Deckungsfehler erleichterten dem Gegner immer wieder den Spielaufbau. Die erspielten sich eine Reihe von Chancen, vergaben sie aber teilweise recht kläglich. Schon nach zwei Minuten ging ein Schuss knapp über das Gebälk. Nach einem Eckball köpfte Robert Lange den Ball knapp über den Kasten. Zwei Minuten später rettete Ronny Britze im Tor großartig. In der 24. Minute ging der Schuss von Uwe Langwald an den Pfosten. Döbern dominierte und war Forst in allen Belangen überlegen, denen in der 27. Minute fast das 1:0 gelungen w&a uml;re, doch gehöriges Glück verhinderte einen Treffer von Robert Lange. Auf der Gegenseite verzog Christian Struck völlig freistehend. In der 30. Minute schoss Ingo Hentschel zum völlig verdienten 0:1 ein. In der 35. Minute ging ein Kopfball des wenig gut aufgelegten Steffen Dörry nur an die Latte. Die Gäste legten weiter ein höllisches Tempo vor, vergaßen aber das Resultat zu erhöhen. Nach einer Chance von Marco Schulz retteten sich die Gastgeber mit dem knappen Rückstand regelrecht in die Pause. Nach dem Wechsel begannen die 61er die Partie wie ausgewechselt. Mehr Linie kam ins Spiel und die keineswegs sichere Abwehr der Gäste wackelte gehörig. In der 55. Minute wartete Matthias Weikert zu lange. Besser machte es in der 55. Minute Marco Schulz, der ein Zuspiel zum 1:1 nutzte. Jetzt begann die beste Phase der Platzbesitzer, die aber daraus kein Kapital schlagen konnten. Wieder brachte man sich durch katastrophale Abwehrfehler um den Lohn seiner Anstrengungen. Christian Sruck nutzte so ein Blackout, um in der 65. Minute seine Farben erneut in Führung zu bringen. Nicht genug damit, denn schon fünf Minuten später war die Deckung wieder nicht auf der Höhe, als Michael Hartmann die endgültige Entscheidung gelang. Damit war die Sache gegessen. Nur Robert Lange hatte in der 82. Minute noch eine Möglichkeit zur Resultats verbesserung. Döbern muss nun am Mittwoch in die Relegation. Die 61er waren natürlich enttäuscht, wagen aber im nächsten Spieljahr einen Neuanfang in der Landesklasse. (-ch.)

SG Blau-Gelb Laubsdorf - TSG Lübbenau 63

6 : 2  ( 2 : 1 ) 

SG Blau-Gelb Laubsdorf: Römer,Andreas - Griesbach,Thomas; Pohl,Heiko; Poser,Alexander - Franke,Christian (ab 80. Fraedrich,Holger); Jentsch,Marcus; Klingbeil,Jules; Müller,Marco (ab 46. Gäbel,Enrico); Röhr,Andre; Schneider,Andre (ab 46. Koalick,Patrick); Seifert,Frank
TSG Lübbenau 63:
Tore: 1:0 Seifert,Frank (3.); 1:1 Sopora,Steve (31.); 2:1 Schneider,Andre (39.); 3:1 Klingbeil,Jules (50.); 3:2 Sopora,Steve (60.); 4:2 Jentsch,Marcus (66.); 5:2 Griesbach,Thomas (73.); 6:2 Seifert,Frank (86.)
Zuschauer: 200
Schiedsrichter: Dietmar Conrad (Cottbus)
Gelbe Karten: - / -
Auf bestens präparierter Rasenfläche zeigten die Laubsdorfer schon in der dritten Minute an, das sie den Platz als Sieger verlassen möchten. Frank Seifert, erneut mit solider Gesamtleistung, eröffnete den Torreigen. Einen ihrer wenigen Gegenangriffe nutzten die Gäste in der 31. Minute zum 1:1. Am Spielverlauf änderte sich nichts, Blau-Gelb blieb überlegen und Andre Schneider traf in der 39. Minute zum 2:1. Nach der Pause wurde die spielerische Überlegenheit der Gastgeber noch deutlicher und in der Schlussphase wurden technische Kabinettstückchen – Holger Fraedrich und Frank Seifert fanden sich in schönen Kombinationen – vollführt. Mit Jules Klingbeil, Marcus Jentsch und Thomas Griesbach trugen sich wiederum Abwehrspieler in die Torschützenliste ein, bevor Frank Seifert für den 6:2-Endstand sorgte.

EFC Stahl II - BSV Cottbus-Ost

1 : 4  ( 0 : 3 ) 

EFC Stahl II: Greschke,Lars; Kreutzer,Matthias - Böttcher,Robin; Philipp,Lars; Richert,Christoph; Schuster,Robert - Böhme,Marc; Kühnöhl,Christian; Ruppenthal,Aike; Walter,Rico - Konzer,Dirk (ab 46. Reschke,Robert)
BSV Cottbus-Ost: Stege,Andreas - Helas,Mathias (ab 65. Wiencek,Christian); Lehnigk,Mike; Robisch.Matthias - Bartels,Jan; Enenkel,Frank; Janke,Dirk (ab 75. Stege,Ulli); Schulz,Thomas; Stege,Jörg - Gawrisch,Steffen; Liske,Marcel (ab 51. Werner,Raimund)
Tore: 0:1 Bartels,Jan (12.); 0:2 Robisch.Matthias (17.); 0:3 Gawrisch,Steffen (43.); 0:4 Liske,Marcel (49.); 1:4 Reschke,Robert (80.)
Zuschauer: 45
Schiedsrichter: Jörg Oestreich (Bad Freienwalde)
Gelbe Karten: - / -
Mit einer soliden und durchweg konzentrierten Mannschaftsleistung spielte der BSV-Ost die junge Eisenhüttenstädter Truppe völlig auseinander. Immerhin war hier ein Sieg notwendig, um im Fernduell mit Mühlberg den dritten Platz zu sichern. Nach anfänglichen Unsicherheiten fand das Team zu seinem Spiel und nutzte die sich bietenden Chancen konsequent. Die Tore von Jan Bartels, Matthias Robisch und Steffen Gawrisch brachten schon zur Pause eine Vorentscheidung. Auch in der zweiten Halbzeit zeigten sich die Ostler tonangebend, verfügten über die Willensqualitäten, der Hitze zu trotzen. Marcel Liske machte mit dem 4:0 in der 49. Minute alles klar und nun, des Sieges sicher, machte das Fußball spielen noch einmal richtig Spaß. Bei dem optimalen Spielverlauf ließ es sich der scheidende BSV-Trainer Ulli Stege nicht nehmen, bei der Behebung der Besetzungsprobleme selbst noch einmal für eine Viertelstunde die Stiefel zu schnüren.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- ------------------ kkä) Zum Abschluss der Fußball-Landesliga Süd unterlag der Eisenhüttenstädter FC Stahl II dem Tabellendritten BSV Cottbus Ost glatt mit 1:4 (0:3). Die Gäste waren während der gesamten 90 Minuten überlegen und hätten auch höher gewinnen können. Schon der Halbzeitstand war schmeichelhaft für den EFC II, der wohl kaum noch einmal in dieser Besetzung zusammen spielen wird.Nur einmal hatten die Gastgeber die Chance in Führung zu gehen: Einen Kopfball von Lars Philipp konnte der Cottbuser Keeper Axel Stege nicht festhalten, aber es war kein Stahl-Akteur zur Stelle, um zu vollenden (7.).Danach spielten praktisch nur noch die Lausitzer. Ein gelungenes Anspiel von Steffen Gawrisch auf Jan Bartels nutzte dieser zum 0:1 (12.). Nur fünf Minuten später trickste Mathias Robisch gleich drei Hüttenstädter Abwehrspieler aus, Keeper Lars Greschke war die Sicht versperrt -0:2. Fast mit dem Halbzeitpfiff dann noch der dritte Treffer, als Gawrisch unbedrängt zum Schuss kam. Als unmittelbar nach dem Wechsel auch noch Tor Nummer 4 fiel, zeichnete sich ein Debakel für die Einheimischen ab. Aber zum Glück nahmen die Cottbuser jetzt etwas den Fuß vom Gas. Und sie leisteten sich einen ganz besonderen Luxus: Trainer Ulli Stege, der nach gut sechs Jahren zu Wacker Cottbus geht,wechselte sich selbst ein, um sich einen Wunsch zu erfüllen: einmal mit seinen Söhnen Axel und Jörg zusammen zu spielen. Den Schlusspunkt setzte dann ausgerechnet Oberliga-Keeper Robert Reschke. Sein Ehrentreffer war ein Armutszeugnis für die Stürmer ...

Eintracht K.Wusterhausen - SV Chemie Guben 1990

1 : 1  ( 0 : 1 ) 

Tore: 0:1 Mai,Andreas (36.); 1:1 Ziemke,Michael (47.)
Zuschauer: 155
Schiedsrichter: Lupp (Zossen)
Der letzte Spieltag der Landesliga-Süd sollte für Chemie möglichst mit einem Punktgewinn abgeschlossen und so der Klassenerhalt gesichert werden. Erfreulich daher, dass zahlreiche Gubener Fans den Weg nach Königs Wusterhausen nicht scheuten, um der Mannschaft den dringend nötigen Rückhalt zu geben. Auf Gubener Seite fehlten leider die Verletzten Jahn, Hoffmann und Teichmann sowie der gesperrte Beyer. Dafür stellte sich noch einmal Oldie Löffler in den Dienst der Mannschaft, um im Mittelfeld für die nötige Ordnung zu sorgen. Dies tat er vorweg bis zu seiner Auswechslung (75. Min.) hervorragend. Wer dachte, dass der Gastgeber die Beine hoch nahm, sah sich von Beginn an getäuscht. Sofort ergriff Königs Wusterhausen die Initiative und versuchte, den Gubenern mit einem schnellen Tor den Zahn zu ziehen und somit völlig zu verunsichern. Die Gäste kamen zuerst nicht über sporadische Konterversuche hinaus. Man merkte der Mannschaft an, dass es um alles geht. Sehr nervös und unsicher wurde agiert. Kein Spieler wollte einfach einen Fehler machen. Bei der ersten Ecke für Chemie (4.) kam Gebert nur unter Bedrängnis an den Ball und köpfte vorbei. Wenig später aber Riesenglück für die Gubener (8.), als ein Spieler der Gastgeber über links völlig allein auf Jakob zulief. Der reagierte glänzend, musste dann aber achtlos zuschauen, wie beide folgenden Nachschüsse an die Latte klatschten und die Spieler auf der Torlinie auch noch angeschossen wurden! Kurz darauf (11.) klärte Wessel im Strafraum im letzten Moment. Auch strich ein Schuss aus 20 Metern knapp am Chemie-Gehäuse vorbei. Ein Löffler-Freistoß nach Foul an Nitschke aus 25 Metern brachte leider nichts. Völlig überraschend dann aber die Chemie-Führung zum 0:1 (30.), als Nitschke mit einem Solo über das halbe Spielfeld den sich frei laufenden Mai bediente und dieser unter großem Jubel einschoss. Eine Klasse-Aktion von Olli, der sich danach zum torgefährlichsten und lauffreudigsten Spieler der Gubener aufschwang. Gefahr aber wieder nach einer Ecke von Königs Wusterhausen (34.) mit mehreren Schussversuchen. Wenig später blockte erneut Wessel (36.) im letzten Moment einen Schuss ab. Wiederholt großes Glück, als ein Freistoß (39.) aus 20 Metern an den Pfosten des Chemie-Tores knallte! Mit dem ersehnten Halbzeitpfiff war die erste Phase überstanden. Gleich mit einer Ecke für Chemie (46.) begann die zweite Hälfte. Fast im Gegenzug fiel der Ausgleich zum 1:1 (47.) für Königs Wusterhausen. Einen 20-Meter-Freistoß konnte Jakob nicht festhalten. Der Nachschuss landete im Netz. Dann begann das große Zittern auf Gubener Seite, denn man hatte steten Kontakt nach Forst, wo Döbern in Führung lag. Eine Großchance von Mai (53.) nach Zuspiel von Löffler, hätte die erneute Führung bedeuten können. Dann aber immer wieder die Gastgeber. Ein langer Ball erreichte den Stürmer (55.), der aber frei vor Jakob vergab. Dann klärte Tofil (61.) gerade noch zur Ecke. Auch ein erneuter Freistoß am Strafraum (65.) konnte abgeblockt werden. Eine Phase begann, wo jeder Ball der Gubener postwendend zurückkam. Angriff auf Angriff rollte in Richtung Gubener Tor. Spärliche Konterversuche der Gäste – so Nitschke mit Schussversuch (74.) – waren zu wenig. Dann kam Held (75.) für Löffler ins Spiel. Der sah Nitschke starten (77.), aber leider Abseits. Wieder ein gefährlicher Freistoß (79.) vor dem Gubener Tor. Im Gegenzug ein Konter über Nitschke, der aber völlig unberechtigt wegen Abseits unterbrochen wurde! Nur eine Minute später hätte die Partie zugunsten der Gubener entschieden sein müssen, als Nitschke und Städter (beide nicht im Abseits!) auf das Königs Wusterhausener Tor zuliefen, Olli aber ablegte und Städter somit im Abseits stand. Eine Situation, wo alle sich «einbuddeln» wollten. Dann noch einmal Nitschke (88.), der sich unter letztem Kraftaufwand durchtankte, aber leider am Königs Wusterhausener Torwart scheiterte. Im Gegenzug parierte Jakob noch einen Schuss der Gastgeber, ehe endlich der ersehnte Schlusspfiff erfolgte und alle Gubener zu Boden fielen und von den Fans umarmt wurden. Ein Geschenk der Gastgeber gab es in dieser Partie bei weitem nicht, wobei dieser eine und nötige Punkt wahrlich erkämpft und somit der Klassenerhalt aus eigener Kraft geschafft wurde. Gratulation allen Beteiligten! Ein Dank auch den Organisatoren für den kurzfristig gestalteten und würdigen Abschluss bei der Ankunft im Fußball-Clubhaus. (wd)




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Dieses Dokument wurde automatisch generiert mit der Ligaverwaltung  Professional League 4.31 Stand: 23.07.2003