TSG Lübbenau 63 - ESV Lok Falkenberg |
3 : 1 ( 0 : 0 ) |
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TSG Lübbenau 63: Büttner,Rady; Ehrlich,Andy; Goroncy,Dirk; Grasme,Riko - Borrack,Sven; Kühnel,Rene;
Marsch,Daniel; Noack,Axel - Pietsch,Jürgen; Scheibe,Benjamin; Verst,Guido . - Eingewechselt: Strafe,Sven
; Kallweit,Martin; Hanschke,Christian
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ESV Lok Falkenberg: Bergemann,Guido - Bommel,Rene (ab 64. Born,Toni); Gutewort,Peter - Hanke,Marco;
Heil,Marcel; Hennig,Uwe; Lehmann,Jan (ab 61. Strauch,Gordon) - Lobe,Patrick (ab 85. Krille,Steven);
Müller,Matthias; Tesche,Enrico; Wolf,Mario
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Tore: 1:0 Noack,Axel (58.); 2:0 Ehrlich,Andy (67.); 2:1 Wolf,Mario (79.); 3:1 Kallweit,Martin
(83.)
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| Zuschauer: 150 |
| Schiedsrichter: Sven Hennig (Schwerzko) |
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Gelbe Karten: Goroncy,Dirk (1.); Noack,Axel (1.); Verst,Guido (1.) / Lehmann,Jan (1.); Wolf,Mario
(2.)
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Rote Karte: - / Gutewort,Peter (76. Minute)
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Lübbenau ist und bliebt für den ESV kein gutes Pflaster. Zum 3. Mal nach einander verloren
die Falkenberger im Spreewald., obwohl sie eine recht ansprechende Leistung boten.
Die erste Halbzeit sah eine spielbestimmende Elf mit vielen Torchancen. Allein Enrico Tesche
und Matthias Müller hatten einige hervorragende Szenen vor dem gegnerischen Kasten.
Lübbenau konnte sich bei seinem Keeper bedanken, dass der in 21. Minute einen tollen
Schuss von Tesche noch um den Pfosten lenkte und auch dessen Freistoss in der 35. Minute
großartig parierte.
Seine beste Tat zeigte der Schlussmann aber bei einem Kopfball von Marcel Heil, der mit
voller Wucht ins Eck köpfte und trotzdem scheiterte. Von Lübbenau gab’s nicht viel zu sehen,
allein eine Schussmöglichkeit nach einem Falkenberger Abwehrfehler war zu verzeichnen.
„Hier ist was drin, Jungs!“ machte der ESV- Trainer der Mannschaft in der Kabine klar, er
forderte noch mehr Druck über die Außen. In der 55. Minute hatten die mitgereisten Fans
wieder den Torschrei auf den Lippen, einen Teschefreistoss köpfte Matthias Müller
freistehend über das Tor. In der 58. Minute folgte die spielentscheidente Szene.
Ein Fehlpass im Mittelfeld leitete den Lübbenauer Konter über die linke Seite ein. Einen
Augenblick lang agierte die Falkenberger Abwehr zu zögerlich und promt lag die abgefälschte
Eingabe im Netz. Ein dummes Gegentor, das den Spielverlauf auf den Kopf stellte.
Jetzt spielte Falkenberg kopflos, Lübbenau attackierte früh und hatte Erfolg. Erneut ein
Fehlpass und trotz der schnellen Reaktion von Guido Bergemann brachte der Nachschuss
das 2:0. Als wenig später Peter Gutewort nach einer Rangelei mit Rot vom Platz musste,
schien die Partie gelaufen.
Doch in der 81. Minute machte Mario Wolf in Unterzahl das 2:1. Alles Hoffen war aber
vergebens, denn in der 86. Minute kassierte Guido Bergemann ein Gegentor bei dem er
unglücklich aussah. Eine Flanke von der linken Seite wurde immer länger und segelte genau
ins Dreiangel. Das 3:1 war der Endstand, eine unglückliche Niederlage die Falkenberg aber
nicht aus der Bahn werfen sollte.............Jan Lehmann
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