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Landesliga Nord Brandenburg 2001/02 (Stand 04.05.2002)Spielbericht |
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UFC Schwedt: Henry Beyersdorff - Chris Wagenknecht (70. Alexander Prechtl), Rene Stegmann - Steffen Prielipp, Ronny Merkel, Steffen Freude, Hardy Duckert - Benito Suckow, Rene Neumann, Enrico Mohns (78. Kai Günther), Andreas Donges FV Blau-Weiß 90 Briesen: Reno Ballhorn - Heiko Schübler, Roland Schmidt, Andre Pelikowsky - Daniel Tews, Tino Rockmann, Marcel Gernetzke (46. Marc Reschke), Reiko Ballhorn, Thoralf Alter - Volker Moritz, Daniel Dreßler (70. Christian Schaab) Tore: 0:1 Daniel Dreßler (37.); 1:1 Benito Suckow (45.); 2:1 Hardy Duckert (Foulelfmeter, 90.) Schiedsrichter: Jens Polzenhagen (Velten) Zuschauer: 107 Ein sehr schmeichelhaftes Remis für den UFC.Unmittelbar vor der Pause erzielt der UFC den Ausgleich,als Alter verletzt draußen war.In der Schlußminute kreuzte Tews den Weg eines Schwedters,der zu Fall kam-es gab Elfmeter.Den gibt nicht jeder Schiri.Fast hätte Reno Ballhorn ihn gehalten-er lag im richtigen Eck,der Ball sprang zwischen Kopf und Arme hindurch. ........................................................................................................................................................ ........................................................................................................................................................ Siegtor in letzter Minute per Elfmeter............................................................................................. (MOZ) Schwedt (il) Durch einen Foulelfmeter von Duckert in der letzten Spiel-minute konnte der UFC gegen Blau-Weiß Briesen das fast schon obligatorische 1:1 noch in einen 2:1-Sieg verwandeln, um damit in der Tabelle bei vier Punkten Rückstand auf die Doppelspitze Veritas Wittenberge/VfL Nauen auf Rang fünf vorzurücken. Die Briesener reisten mit der Empfehlung von vier Siegen in Folge, darunter auch ein 2:0 gegen Nauen, in Schwedt an. Sie hatten schon in der Hinrunde mit ihrem schnörkelosen und wuchtigen Spiel den UFC bei seinem knappen 3:2-Erfolg in arge Nöte gebracht. Mit einer Doppelpassaktion von Alter und Dreßler am linken Flügel begannen die Briesener auch in der Oderstadt vielversprechend - Schlussmann Beyersdorff konnte die Eingabe aber wegfangen (5.). Der Gastgeber antwortete mit einem Grundlinienzuspiel von Donges auf Mohns, dessen Kopfball jedoch über das Tor strich. Suckows Flachschuss nach Kopfballablage von Mohns verfehlte den kasten ebenso wie der Kopfball von Donges nach einem Flügelsprint von Stegmann (8., 9.). Näher an das gegnerische Tor rückte Mohns danach bei seinem Einlaufen in eine Wagenknecht-Eingabe. Der fällige Torerfolg fiel aber überraschend den Briesenern zu. Dreßler zog im Konter an Libero Duckert vorbei und schob den Ball am herauslaufenden Torhüter Beyersdorff vorbei zum Briesener 1:0 ins Netz (37.). Fast mit dem Pausenpfiff startete Merkel ein Solo aus dem Mittelfeld und mit dem dritten Schussversuch glich Suckow zum 1:1 aus (45.). Wie ein Ei dem anderen glich die Eröffnung der zweiten Halbzeit der Startphase des ersten Spielabschnitts. Schmidt zog gleich an drei Schwedter Abwehrspielern vorbei, fand dann jedoch in Beyersdorff seinen Bezwinger (51.). Ein Grundlinien-Rückpass von Donges schuf eine klare Schussmöglichkeit für Suckow und Freude, die sich aber uneins waren. Duckerts Freistoß stellte Blau-Weiß-Keeper Ballhorn vor Probleme - er konnte das Leder aber um den Pfosten lenken. Einen abgeköpften Flankenball von Neumann wollte Stegmann direkt verwandeln, aber der Schuss ging vorbei (75.). Bei einer Eingabe von Neumann traf schließlich Merkel im Angriffszentrum den Ball nicht voll. Die ununterbrochenen UFC-Angriffe Richtung Gäste-Tor atmeten schon eine Spur von Hilflosigkeit, da versuchte es Suckow mit einem Solo. Er wurde bei seinem energischen Angriffsversuch durch Tews im Strafraum von den Beinen geholt. Duckert behielt die Nerven und setzte den Elfmeter abgeklärt ins Netz (90.). Ein spätes und so auch glückliches 2:1 des UFC in letzter Minute, das unverändert denfragenden Blick in Richtung Tabellenspitze sinnvoll erscheinen lässt. |