Landesklasse Mitte 2009/10 (Stand 19.05.2010)

Ergebnisse und Tabelle

19. Spieltag

Spiele in Ruhlsdorf und Mittenwalde fallen aus!

Samstag, 13.03.2010 15:00
  145 RSV Eintracht 49 Teltow (N) FSV Eintracht Königs Wusterhausen 1910 (2.) 6:0 (2:0)  
  146 FC Borussia Belzig 1913 (4.) SV 1885 Golßen (6.) 1:1 (1:0)  
  147     SV Teupitz/Groß Köris (13.)      
  148 VfB 68 Herzberg (N) Teltower FV (12.) 4:2 (3:0)  
  149 TSG Lübbenau 63 (9.) FSV 63 Luckenwalde II (7.) 0:1 (0:0)  
  151 SV Siethen 1977 (N) SV Blau-Weiss Straupitz (N) 2:1 (0:0)  
Samstag, 01.05.2010 15:00
  152 Ruhlsdorfer BC 1923 (N) VfB Trebbin (10.) 0:5 (0:1)  
Mittwoch, 19.05.2010 19:00
  150 BSV Mittenwalde (11.) SG Michendorf (3.) 1:2 (1:2)  
P   Verein Sp. S U N Diff. Tore Pkt. Heim Auswärts
1. (1.) FSV 63 Luckenwalde II (7.) 17 16 1 0 29 47 : 18 49 9 8 1 0 25 : 12 25 8 8 0 0 22 : 6 24
2. (2.) SV 1885 Golßen (6.) 15 11 2 2 15 34 : 19 35 9 8 0 1 23 : 11 24 6 3 2 1 11 : 8 11
3. (4.) VfB 68 Herzberg (N) 16 9 2 5 6 39 : 33 29 9 5 0 4 21 : 23 15 7 4 2 1 18 : 10 14
4. (5.) SV Siethen 1977 (N) 15 8 4 3 12 34 : 22 28 8 4 3 1 20 : 12 15 7 4 1 2 14 : 10 13
5. (3.) Teltower FV (12.) 15 8 2 5 10 39 : 29 26 8 6 1 1 25 : 9 19 7 2 1 4 14 : 20 7
6. (6.) FC Borussia Belzig 1913 (4.) 16 7 4 5 8 29 : 21 25 7 5 1 1 18 : 12 16 9 2 3 4 11 : 9 9
7. (7.) SG Michendorf (3.) 16 6 3 7 -2 38 : 40 21 10 5 1 4 25 : 22 16 6 1 2 3 13 : 18 5
8. (10.) VfB Trebbin (10.) 15 4 8 3 7 26 : 19 20 7 2 4 1 10 : 6 10 8 2 4 2 16 : 13 10
9. (8.) FSV Eintracht Königs Wusterhausen 1910 (2.) 16 6 2 8 -5 28 : 33 20 7 4 2 1 15 : 8 14 9 2 0 7 13 : 25 6
10. (9.) SV Teupitz/Groß Köris (13.) 14 5 3 6 -8 22 : 30 18 7 3 2 2 15 : 13 11 7 2 1 4 7 : 17 7
11. (12.) RSV Eintracht 49 Teltow (N) 15 5 2 8 5 40 : 35 17 8 1 2 5 17 : 19 5 7 4 0 3 23 : 16 12
12. (11.) Ruhlsdorfer BC 1923 (N) 15 4 3 8 -16 17 : 33 15 7 4 1 2 9 : 9 13 8 0 2 6 8 : 24 2
13. (13.) BSV Mittenwalde (11.) 15 2 2 11 -15 21 : 36 8 6 2 0 4 13 : 17 6 9 0 2 7 8 : 19 2
14. (14.) TSG Lübbenau 63 (9.) 16 2 2 12 -16 20 : 36 8 7 0 2 5 5 : 15 2 9 2 0 7 15 : 21 6
15. (15.) SV Blau-Weiss Straupitz (N) 16 2 2 12 -30 18 : 48 5 7 2 1 4 8 : 15 7 9 0 1 8 10 : 33 1

20. Spieltag

Samstag, 20.03.2010 15:00
  153 SV Siethen 1977 (N) BSV Mittenwalde (11.) 3:2 (2:1)  
  154 SV 1885 Golßen (6.)          
  155 FSV Eintracht Königs Wusterhausen 1910 (2.) FC Borussia Belzig 1913 (4.) 0:0    
  156 VfB Trebbin (10.) RSV Eintracht 49 Teltow (N) 1:1 (0:0)  
  157 SV Blau-Weiss Straupitz (N) Ruhlsdorfer BC 1923 (N) 2:1 (1:1)  
  158 FSV 63 Luckenwalde II (7.) SG Michendorf (3.) 2:2 (2:2)  
  159 Teltower FV (12.) TSG Lübbenau 63 (9.) 3:5 (1:2)  
  160 SV Teupitz/Groß Köris (13.) VfB 68 Herzberg (N) 2:0 (0:0)  

RSV Eintracht 49 Teltow (N) - FSV Eintracht Königs Wusterhausen 1910 (2.) 6:0 (2:0)

RSV Eintracht 49 Teltow: Peter Klytta, Jan Diekmann, Daniel Kühnel, Paul Langleist (86. Tim Hocke), Marcus Gawlik (76. Christian Schröter), Bastian Zenk, Johannes Kühn, Manuel Hannemann (68. Christoph Kwasniewski), David Sommer, Maik Priegnitz, Pascal Maschmann

FSV Eintracht Königs Wusterhausen 1910: Tino Rindt, Stefan Schieche, Benjamin Weichert

Tore: 1:0 Marcus Gawlik (32.); 2:0 Pascal Maschmann (41.); 3:0 Manuel Hannemann (49.); 4:0 Christoph Kwasniewski (81.); 5:0 Pascal Maschmann (84.); 6:0 Daniel Kühnel (86.)

Schiedsrichter: Felix Schmidt (Jessen)

Zuschauer: 35

Gelbe Karte: - / Tino Rindt (4.), Stefan Schieche (4.), Benjamin Weichert

Ein gelungener Start ins Jahr 2010 für das Fußball-Landesklassenteam Eintracht Teltow: 6:0 (2:0) gegen die gewiss nicht schlechte Elf von Eintracht Königs Wusterhausen, zugleich der erste Heimsieg nach dem Aufstieg. „Es weht ein frischer Wind“, sagt Abteilungsleiter Rainer Goldbach zum neuen Trainergespann Dragan Radic und Holger Göring. Maßgeblich am Sieg beteiligt war Neuzugang Bastian Zenk, Impulsgeber im Spiel des Aufsteigers, der zur Pause durch Markus Gawlik (23.) und Pascal Maschmann (40.) führte. Nach Wiederanpfiff wurde er immer stärker, KW wirkte wie gelähmt. Manuel Hannemann (49.), Christoph Kwasniewski (69.), Pascal Maschmann (83.) mit einem Heber aus 25 Metern und Daniel Kühnel (86.) trafen zum 6:0. Dieter Wolff

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„Wir hatten geschlossen einen schlechten Tag“, bekannte Trainer Stephan Rosenberg und grübelte vergeblich darüber nach, ob die Königs-Wusterhausener Eintracht-Fußballer in der Landesklasse schon mal so deutlich verloren hätten. 0:6 zogen die Gäste am Sonnabend beim RSV Eintracht Teltow den Kürzeren. „Da können wir nur hoffen, dass es ein einmaliger Ausrutscher war, der auch die nötige Signalwirkung hat“, so Rosenberg.Das Auswärtsspiel stand für die Königs-Wusterhausener Fußballer unter ungünstigen Vorzeichen. Nach mehreren Absagen wegen Verletzung oder beruflichen Verpflichtungen musste sowohl in der Abwehr als auch im Mittelfeld umgestellt werden. Die Teltower, die sich auf ihrem Kunstrasen sicherer fühlten und in der ersten Halbzeit auch mit Windunterstützung spielten, hatten von Anfang an Vorteile, ohne zunächst aber in Führung gehen zu können. Bis zur 32. Minute blieb es beim 0:0, ehe die Gäste dann mit einem folgenschweren Fehler unfreiwillige Schützenhilfe leisteten und in Rückstand gerieten (32.). Kurz vor der Pause gelang den Teltower noch das zweite Tor.Mit dem 3:0, das vier Minuten nach dem Seitenwechsel fiel, waren dann auch schon die letzten Zweifel ausgeräumt. Die Möglichkeiten, die sich dem Königs-Wusterhausener Team boten, das Ergebnis freundlicher zu gestalten, ließen sich an den Fingern einer Hand abzählen. Nach einer Freistoßflanke aus 20 Metern verfehlte der Kopfball von Kohlbach knapp das Ziel.In den letzten zwölf Minuten kam es für die Gäste dann noch ganz dicke, und sie mussten drei weitere Gegentore hinnehmen. „0:6 ist vom Spielverlauf sicherlich etwas zu hoch“, befand Trainer Rosenberg, „an der klaren Niederlage gibt es aber nichts zu deuteln. (eb)

FC Borussia Belzig 1913 (4.) - SV 1885 Golßen (6.) 1:1 (1:0)

FC Borussia Belzig 1913: Christoph Schleiß, Steven Hoppe (76. Mistra Forest), Nikolas Dietzmann, Mario Burow, Hendrik Bräuer, Tobias Paul, Lars Leppeck, Rick Leppek, Michael Vogt, Ronny Mentzel, Sebastian Metz

SV 1885 Golßen: Torsten Schmidt, Henrik Fege, Andy Schröder, Stefan Wrobel, Steffen Knöfel, Dirk Rösler, Rene Grunday (61. Nico Walter), Ronny Grün, Steffen Schumann, Maik Grünwald (65. Christoph Pötschke), Toni Schmidt

Tore: 1:0 Lars Leppeck (Handelfmeter, 30.); 1:1 Toni Schmidt (87.)

Schiedsrichter: Lutz Gericke (Potsdam)

Zuschauer: 72

Gelbe Karte: Lars Leppeck (3.) / Maik Grünwald (5., gesperrt), Dirk Rösler (3.)

1885 Golßen hat zum ersten Mal bei Borussia Belzig einen Punkt gewonnenn. Die Pohland-Schützlinge erreichten im ersten Punktspiel des Jahres ein 1:1.Die Gastgeber bestimmten die Anfangsphase, der Ball lief gut in ihren Reihen. Belzigs Torjäger Sebastian Metz setzte in der 14.Minute mit einem Drehschuss aus spitzem Winkel das erstes Achtungszeichen. Torwart Torsten Schmidt entschärfte den Ball reaktionsschnell. Weitere Torchancen blieben zunächst Mangelware. In der 31.Minute flog eine Eckballeingabe von Belzig ungefährlich an die Golßener Strafraumgrenze. Ein SV-Spieler berührte den Ball mit der Hand, sodass Schiedsrichter Lutz Gericke aus Potsdam auf Strafstoß entschied – eine harte, aber regelgerechte Entscheidung. Lars Leppeck verwandelte zum 1:0. Kurz vor der Pause drängte Golßen auf das Borussentor. Maik Grünwald verpasstr nur um haaresbreite eine Eingabe von Ronny Grün und Steffen Schumanns Kopfball trudelte am hinteren Torpfosten vorbei.Nach dem Seitenwechsel wurde das Spiel noch intensiver. Der Golßener Henrik Fege erkämpfte sich in der eigenen Hälfte den Ball, um einen Konter zu starten. Doch das entscheidende Zuspiel vor dem Strafraum war zu ungenau. In der 60.Minute hielt SV-Keeper Torsten Schmidt seine Mannschaft im Spiel, als er einen Freistoßknaller aus 22Metern mit den Fingerspitzen an den Pfosten lenkte. Danach wechselten die Golßener doppelt und versuchtennoch einmal neuen Schwung zu bringen, doch vor dem gegnerischen Tor entfachten sie nur wenig Gefahr. Beide Teams spielten mit offenem Visier. In der 88. Minute setzte sich der SV-Stürmer Toni Schmidt energisch über die linke Außenbahn durch, umspielte den herrauseilenden Torwart und traf aus fast unmöglichem Winkel fast von der Torauslinie zum umjubelten Ausgleich. rpd

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Die Borussen dankten den Schneeräumern (siehe Foto) mit einer engagierten, ordentlichen Leistung, die aber gegen einen körperlich robusten Kontrahenten nur zu einem 1:1 führte. Der SV 1885 Golßen schaffte in der 87. Minute den Ausgleich. Toni Schmidt traf beim einem Konter aus spitzem Winkel ins leere Tor. Wie René Adler gegen Argentinien kam Torhüter Christoph Schleiß bei einem weiten Rauslaufen nicht an den Ball.Die Bad Belziger gingen durch einen von Lars Leppek verwandelten Handelfmeter, den nicht jeder Unparteiische gepfiffen hätte, in der 31. Minute in Führung.„Es war eine Partie mit wenig Torchancen auf beiden Seiten“, erklärte Gästetrainer Ralf Pohland. „Es fehlte jeweils die Genauigkeit beim finalen Pass. Spielerisch erwies sich der Gastgeber als einen Tick stärker. Aber wir glaubten an uns und kämpften bis zum Abpfiff.“Eine Einschätzung, die der einheimische Trainer Frank Leppek weitgehend teilte. „Wir zögerten im Abschluss etwas zu lange. So konnten die Golßener immer wieder torgefährliche Situationen entschärfen.“ Pech hatten die Gastgeber bei einem Freistoß von Tobias Paul, bei dem der Gästetorwart chancenlos gewesen wäre. Der Ball klatschte aus rund 30 Metern an den hinteren Pfosten (62.). Nicht nur deswegen meinte Frank Leppek: „Wir haben zwei Punkte verschenkt. Durch den Urlaub von Lars Leschke hatten wir keinen Linksfuß mehr, was sich bemerkbar machte. Mistra Forest blieb lange draußen, weil er nach einer Verletzung aus dem Donnerstag-Training nicht ganz fit war.“

Klaus Nüsser

VfB 68 Herzberg (N) - Teltower FV (12.) 4:2 (3:0)

VfB 68 Herzberg: Sebastian Strack (64. Markus Duben), Detlef Zimmermann, Holger Wiedemann, Marcel Kiepisch, Rene Bommel, Chris Wolfsteller, Sebastian Zietz (84. Joseph Scheimann), Fabian Zottmann, Daniel Höhne, Max de Araujo Freitas (75. Keven Schmidt), Bruce Dosseh

Teltower FV: Mario Jähnke, Ingo Hecht, Daniel Güldenpfennig, Stefan Fellenberg, Julius Fenchel, Christian Baatz (62. Martin Dähne), Umair Khawaja, Daniel Kunth, Thomas Schütt, Mirsad Stollaj, Nicolas Wilcke (56. Steve Wehle)

Tore: 1:0 Max de Araujo Freitas (16.); 2:0 Max de Araujo Freitas (22.); 3:0 Bruce Dosseh (43.); 3:1 Ingo Hecht (48.); 4:1 Bruce Dosseh (80.); 4:2 Steve Wehle (82.)

Schiedsrichter: Klaus-Dieter Volgenau (Lübben)

Zuschauer: 75

Gelbe Karte: Max de Araujo Freitas / -

Team der Stunde bleibt in der Fußball-Landesklasse Mitte der VfB Herzberg, der nun den bisherigen Tabellendritten Teltower FV mit 4:2 (3:0) bezwang. Der Aufsteiger beherrschte den Gegner mit variabel angelegtem Spiel. Als stärkste Waffe erwies sich die Offensive mit den Doppeltorschützen Max de Araujo Freitas (16., 22.) und „Valentino“ Bruce Dosseh (41., 81.). Auf schwer bespielbarem Boden sah man von den Teltowern nur wenig. Bis auf eine Großchance am Anfang und dem Treffer zum 3:1 von Ingo Hecht (48.) gewann die Elf kaum Zweikämpfe. Abspielfehler im Mittelfeld brachten Herzberg immer wieder in Ballbesitz. Allein Mario Jähnke im Tor erreichte Normalform. Zum Schluss ließen die Gastgeber die Zügel schleifen und ermöglichten Steve Wehle (82.) das 2:4. Dieter Wolff

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Im Duell mit einem direkten Gegner galt es für den VFB Herzberg am Samstag, gegen Teltow keine Punkte liegen zu lassen. Das gelang eindrucksvoll. Mit einem ungefährdeten Sieg eroberte sich der VfB vorübergehend den 3. Tabellenplatz in der Landesklasse Mitte. Erstmals hatten die Gastgeber „alles an Deck“. Es wurde ein flottes und gutklassiges Spiel. Eine Rechtseingabe von Sebastian Zietz konnte der TFV-Keeper gerade so vor Valentino wegboxen. Im Gegenzug parierte VfB-Keeper Strack einen Schuss von Torjäger Stollaj. Den Nachschuss vergaben die Gäste kläglich. Was folgte, waren zwei Freistoßkracher von Chris Wolfsteller, die jeweils durch Max de Araujo zu Toren führten. Einen dritten Treffer setzte Valentino noch vor der Pause.Wer nun aber dachte, dass es so weiterging, hatte seine Rechnung ohne die Gäste gemacht. Die kamen mit viel Elan aus der Kabine und schafften durch ihren Routinier Ingo Hecht – ebenfalls per Freistoß – ein frühes Tor. Nun war das Spiel wieder offen. Teltow versuchte immer wieder, mit langen Bällen und viel Einsatz zu einem weiteren Treffer zu gelangen. Doch die 68er hatten auch jetzt die besseren Möglichkeiten. So flankte Daniel Höhne von links. Valentinos Schuss wurde aber pariert und der Nachschuss von Wolfsteller geblockt. Danach scheiterte Zietz nach einem herrlichen Spielzug über fünf Stationen nur knapp. Mit dem vierten Treffer befreite Valentino sein Team endgültig von allen Sorgen (80.). Allerdings kam Teltow durch einen „Stockfehler“ vom ansonsten sicheren VfB-Kapitän und Libero Detlef Zimmermann noch zum zweiten Tor. Sogar ein drittes wäre in der Schlussminute nach einer Ecke noch möglich gewesen. Doch Herzberg hielt das 4:2. Durch diesen Sieg tauscht der VfB mit Teltow den Tabellenplatz.

red/Stricker

TSG Lübbenau 63 (9.) - FSV 63 Luckenwalde II (7.) 0:1 (0:0)

TSG Lübbenau 63: Ulrich Kraak, Dirk Goroncy, Johannes Radnitz, Marcel Rusch, Randy Schröder, Ron Herrmann, Steven Lehmann, Benjamin Peschk, Arno Zelder (81. Philipp Konrad), Sven Borrack, Andy Ehrlich (66. Bruno Zelder)

FSV 63 Luckenwalde II: Daniel Krenz, Robert Troch, Sebastian Gericke (68. Thomas Eichelbaum), Eric Haake, Stephan Niedrig, Marko Fitzke, Stefan Dorst (68. Alexander Sieg), Rico Abranitsch, Marcel Friedrich, Valjon Strana (57. Peter Baade), Markus Mlynikowski

Tore: 0:1 Alexander Sieg (80.)

Schiedsrichter: Benjamin Buttenstedt (Senftenberg)

Zuschauer: 50

Gelbe Karte: Dirk Goroncy (2.), Arno Zelder (2.), Sven Borrack / Rico Abranitsch (3.), Stephan Niedrig, Eric Haake (5., gesperrt), Peter Baade

Schon nach fünf Minuten hätten die Gastgeber in Führung gehen können. Andy Ehrlich setzte sich auf der rechten Seite durch. Seine Eingabe landete bei Benjamin Peschk, dessen Schuss jedoch knapp neben den Pfosten ging. Luckenwalde brauchte 17Minuten, um das erste Mal vor das Lübbenauer Tor zu kommen. Nach einem Eckball traf Marco Fritzke den Außenpfosten.Danach war wieder Lübbenau an der Reihe. Andy Ehrlich bekam den Ball mustergültig in den Strafraum gepielt. Seinen Schuss klärte FSV-Schluwssmann Daniel Krenz per Fußabwehr (26.).Nach der Pause kamen die Gäste, bedingt durch den auffrischenden Wind im Rücken, besser ins Spiel. Ein Schuss von Stefan Dorst wurde von einem Verteidigerbein in der 47. Minute zur Ecke gelenkt. Nur fünf Minuten später setzte sich Marcel Friedrich im TSG-Strafraum durch. Sein Schuss ging aber über das Tor. Der Lübbenauer Benjamin Peschk hatte in der 56.Minute die große Chance zur Führung. Freistehend scheiterte er an einen Verteidiger. Die Gäste waren wenig später erneut nach einem Eckstoß gefährlich. Der Kopfball von Stephan Niedrig landete aber neben dem Pfosten. Auf der Gegenseite setzte Sven Borrack den Ball neben das Tor (66.).In der 80.Minute gelang dem Spitzenreiter der glückliche Führungstreffer. Nach einem Freistoß landete ein misslungener Klärungsversuch zufällig beim eingewechselten Alexander Sieg, der wenig Mühe, den Ball über die Linie zu bringen. Die Spreewälderstemmten sich noch einmal gegen die drohende Niederlage. Ein Kopfball von Ron Herrmann ging in der 84.Minute nur knapp neben das Tor. Kurz vor Ende der Begegnung traf Marcel Friedrich im Anschluss an einem Eckball per Kopf die Latte.In der ausgeglichen Begegnung hatte Lübbenau gegen den ungeschlagenen Tabellführerer die klareren Chancen. In der fairen Partie war Schiedsrichter Benjamin Buttenstedt ein sicherer Leiter.

Marko Vogl

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Wer solche Spiele gewinnt, hat gute Chancen am Ende vorn zu stehen. Es war ein schmutziger Sieg des Tabellenführers. Mit Abstand boten die Luckenwalder Reservisten ihre schwächste Saisonleistung. Sie erreichten beim Tabellenvorletzten nur ein knappes 1:0. FSV-Torwart Daniel Krenz hatte als einziger Normalform im Kader der Gäste. „Ansonsten war die Leistung unterirdisch. Ich habe heute das Herzblut in meiner Mannschaft total vermisst“, erklärt Trainer Ronny Karcher.Schon in der ersten Halbzeit zeichnete sich ab, dass sich die Luckenwalder gegen die aufopferungsvoll kämpfenden Spreewälder schwer tun werden. Dazu kam die Umstellung von Kunst- auf Naturrasen. Nur zwei Großchancen gab es für Gäste im ersten Durchgang. Marco Fitzke (17.) trifft den Pfosten und nach Kopfball von Marcel Friedrich (33.) klären die Hausherren auf der Linie. Beide Male ging den Aktionen ein Eckball voaus.Auf der anderen Seite scheitern die Hausherren am eigenen Unvermögen oder an Keeper Krenz.Nach dem Seitenwechsel scheinen die Gäste besser ins Spiel zu kommen. Sie erarbeiteten sich Chancen. Der FSV-Zug zum Tor stand nach einer Viertelstunde jedoch wieder still. Dafür rückt Keeper Krenz erneut in den Mittelpunkt. Er klärt gegen einen frei vor ihm aufgetauchten TSG-Stürmer nach gut einer Stunde Spielzeit.Drei Auswechslungen bringen nochmals Schwung in den Luckenwalder Angriff. Den Siegtreffer besorgt schließlich Alexander Sieg (79.). Er wird im TSG-Strafraum freigepielt und schiebt aus Nahdistanz ein. Friedrich trifft kurz vor Schluss noch das Lattenkreuz. (fn)

SV Siethen 1977 (N) - SV Blau-Weiss Straupitz (N) 2:1 (0:0)

SV Siethen 1977: Kevin Pühn, Mike Reinisch, Mario Bietz

SV Blau-Weiss Straupitz: Jan Friedersdorf, Daniel Schulz, Dirk Schieban, Mario Richter, Martin Jerol (75. André Mietk), Danilo Halko, Marcus Buder, Ben Smalla, Silvio Fechner, Ralf Guttke (59. Michael Halko), Marcus Jugan

Tore: 1:0 Marcel Lubasch (68.); 2:0 Marcel Lubasch (87.); 2:1 Dirk Schieban (90.)

Schiedsrichter: Mirko Werner (Altes Lager)

Zuschauer: 35

Gelbe Karte: Kevin Pühn, Mike Reinisch (2.), Mario Bietz / Silvio Fechner (3.)

Im Duell der beiden Aufsteiger SV Siethen und Blau-Weiß Straupitz haben sich die Gastgeber knapp, aber verdient mit 2:1 durchgesetzt. Die Begegnung fand nicht in Siethen, sondern im benachbarten Ludwigsfelde auf Kunstrasen statt. Auf dem ungewohnten Untergrund brauchten beide Teams ein paar Minuten, um sich zurechtzufinden. Siethen spielte dann den technisch besseren Fußball und erarbeitete sich ein leichtes Übergewicht. Dies führte zu den ersten Tormöglichkeiten, die anfangs jedoch nicht für ernste Gefahr sorgten. Richtig brenzlig wurde es nach 25 Minuten, als der Ball nach einem Schuss aus halblinker Position gegen die Latte des Straupitzer Tores prallte. Vor allem die ständig rotierenden Stürmer und das spielstarke Mittelfeld der Heimelf hielten die Hintermannschaft des Tabellenschlusslichts in Bewegung. Glück für Straupitz : Kurz vor der Pause schoss Siethens Steffen Grunert einen Foulelfmeter an den Pfosten. Nach dem Seitenwechsel drückte Siethen weiter auf die Führung. Die erste Straupitzer Chance hatte Danilo Halko, dessen Schuss aber die nötige Präzision fehlte (62.). In der 68. Minute fiel dann das Führungstor für den SV. Der kurz zuvor eingewechselte Marcel Lubasch ließ zwei Gegenspieler aussteigen und schob den Ball aus 16 Metern überlegt in die Ecke. Straupitz versuchte sich zu wehren und bekam auch Chancen auf den Ausgleich. Fünf Minuten vor dem Ende wurde eine Hereingabe von Michael Halko aus spitzem Winkel zum Torschuss, den Siethens Keeper Gordon Carstens gerade noch abwehrte. Die anschließende Ecke nahm Marcus Buders direkt. Doch wieder brillierte der SV-Schlussmann.

Kurz vor Abpfiff sorgte Joker Marcel Labusch dann für die Entscheidung. Einen Stockfehler auf der rechten Straupitzer Abwehrseite nahm er dankend an und schlenzte den Ball zum 2:0 ins Netz. In der Nachspielzeit erzielte Dirk Schieban nach einer Flanke von André Mietk per Kopf noch das Anschlusstor für Straupitz . Danach pfiff der Schiedsrichter ab. dsz

Ruhlsdorfer BC 1923 (N) - VfB Trebbin (10.) 0:5 (0:1)

Ruhlsdorfer BC 1923: Matthias Kühnen

Tore: 0:1 Marco Büchner (18.); 0:2 Nils Schröder (58.); 0:3 David Schauseil (74.); 0:4 Sebastian Wagner (76.); 0:5 Silvio Mücke (88.)

Schiedsrichter: Sven Lange (Luckenwalde)

Rote Karte: Matthias Kühnen (58.) / -

Am Ende nur zu Neunt mussten die Ruhlsdorfer einen weiteren Rückschlag im Abstiegskampf hinnehmen. „Die Niederlage ist letztlich verdient“, sagt RBC-Trainer Markus Wolf.Seine Mannschaft wollte ähnlich wie in der Woche davor gegen Belzig aus einer verstärkten Abwehr heraus zumindest einen Punkt behalten. Doch bereits nach 17 Minuten war dieses Vorhaben Makulatur. Marco Büchner hatte den VfB in Führung gebracht. Auf das Gegentor reagierten einige Ruhlsdorfer mit übertriebener Härte. Philip Mehles sah Gelbrot (25.) und Mike Körner wurde ebenfalls rotgefährdet von Trainer Wolf ausgewechselt.Als RBC-Torwart Mathias Kühnen nach einem Handspiel außerhalb des Strafraums vorzeitig zum Duschen geschickt wurde, nahm das Unheil seinen Lauf. „Ersatzkeeper“ Christian Ebert war beim anschließenden Freistoß von Nils Schröder ohne Chance (57.). In den folgenden 20 Minuten bäumten sich die Gastgeber nochmals auf. Sie boten den Trebbinern ordentlich Paroli.

Ein Doppelschlag von David Schauseil (74.) und Sebastian Wagner (76.) mit zwei Traumtoren sowie ein Treffer von Silvio Mücke (88.) nach Alleingang brachten dann das klare Endergebnis. (fn)

BSV Mittenwalde (11.) - SG Michendorf (3.) 1:2 (1:2)

BSV Mittenwalde: Kevin Kaisler, Marcus Matthes, Matthias Gericke, Andreas Briesemeister, Mirko Müller-Gruschwitz

SG Michendorf: Lars Fröhlich, Stephan Woite, Michael Handrick, Raik Rückborn, Daniel Niendorf, Maik Ebel, Sebastian Mösing, Marco Jentsch, Sebastian Schenk (46. Nico Dreschkowski), Patrick Walter, Christian Kühne (65. Christoph Pabst)

Tore: 0:1 Christian Kühne (16.); 0:2 Christian Kühne (22.); 1:2 Andreas Briesemeister (25.)

Schiedsrichter: Sven Lange (Luckenwalde)

Zuschauer: 50

Gelbe Karte: Marcus Matthes, Matthias Gericke (5., gesperrt), Andreas Briesemeister (2.), Mirko Müller-Gruschwitz (5., gesperrt) / Patrick Walter (4.), Raik Rückborn (9.), Daniel Niendorf (4.)

Gelb/Rote Karte: Kevin Kaisler (65.) / -

Nach Mittenwalder 1:2-Heimniederlage bleibt eine rechnerische Minichance auf den Klassenerhalt

„Das ist schon ganz, ganz bitter“, bekannte Trainer Jens Hortig. Durch die 1:2-Heimniederlage gegen SG Michendorf sind die Chancen, dass seine Mittenwalder Landesklassen-Fußballer dem Abstieg noch entgehen könnten, nahezu auf Null gefallen. „Ich wäre aber ein schlechter Trainer“, so Hortig, „wenn ich nicht noch an diese Minichance meiner Mannschaft glauben würde.“Damit das Wunder wahr werden könnte, müsste nicht nur BSV Mittenwalde die beiden ausstehenden Spiele gegen Eintracht Königs Wusterhausen und VfB Herzberg gewinnen. Gleichzeitig dürfte TSG Lübbenau keine Punkt mehr holen. Zudem hätten die Hortig-Schützlinge auch noch beim Torverhältnis beträchtlich zuzulegen. „Wir wollen den Saisonabschluss auf jeden Fall mit Anstand über die Bühne bringen“, versprach der BSV-Trainer.Über die Gründe, warum die nahezu letzte Hoffnung verspielt wurde, musste nicht lange gerätselt werden. Der Mittenwalder Mannschaft fehlt die spielerische Substanz, um sich auch die neunte Saison in der Landesklasse zu halten. Die jungen Spieler, die nach Abgängen und gravierenden Ausfälle geradezu ins kalte Wasser geworfen wurden, waren mit dem permanenten Abstiegskampf einfach überfordert.Die Gastgeber gerieten durch zwei Tore von Kühne (16., 22.) in Rückstand, bewiesen aber in dieser fast schon aussichtslosen Situation unverdrossenen Einsatzwillen. So gelang aus einer Strafraumaktion heraus der Anschlusstreffer. Lufsky zog den Ball aus spitzem Winkel auf den rechten Pfosten, und Brunsch gab dem Leder den letzten Impuls (28.).Die Mittenwalder kämpften weiter, zwangen den spieltechnisch überlegenen Michendorfern über weite Strecken ihre Gangart auf und verkraften auch, dass Kaisler mit Gelbrot vorzeitig vom Platz musste (62.). Doch das Angriffsspiel blieb viel zu harmlos. Es kamen fast keine nennenswerten Chancen zustande. Bei einem 25-m-Direktschuss von der rechten Seite verfehlte Bretschneider knapp das leere Tor (81.).

Rainer Rosenthal

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In einem Nachholspiel kam die SG Michendorf am Mittwochabend zum 2:1 (2:1)-Erfolg beim BSV Mittenwalde. Auf schwerem Boden entwickelte sich in den ersten 30 Minuten eine ansehnliche Partie, in der sich beide Teams um spielerischen Zuschnitt bemühten. Michendorf bot die reifere, durchdachtere Spielanlage und führte durch zwei Treffer von Christian Kühne (8.,20.). Nach dem Anschlusstreffer von Sven Lufsky (30.) verlor die Auseinandersetzung allerdings an Qualität. Viel Kampf und Krampf prägten fortan das Geschehen. Am Ende brachte der Favorit den knappen Vorsprung aber über die Zeit. Patrick Walter sah die 5. Gelbe Karte und wird in der folgenden Partie in Ruhlsdorf fehlen. In der Tabelle rückte Michendorf auf Rang fünf vor.

D.W.

SV Siethen 1977 (N) - BSV Mittenwalde (11.) 3:2 (2:1)

SV Siethen 1977: Thomas Duchon, Stefan Bernhöft

BSV Mittenwalde: Toni Wolter, Rajko Müller-Gruschwitz

Tore: 1:0 Oliver Ludwig (4.); 2:0 Marcel Lubasch (22.); 2:1 Dave Pöggel (45.); 3:1 Maik Eidtner (53.); 3:2 Tino Bretschneider (73.)

Schiedsrichter: Andreas Schade (Prettin)

Zuschauer: 55

Gelbe Karte: Stefan Bernhöft (3.) / Rajko Müller-Gruschwitz (2.), Toni Wolter (5., gesperrt)

Gelb/Rote Karte: Thomas Duchon (83.) / -

Die stark verjüngte Mannschaft des BSV Mittenwalde musste in der Fußball-Landesklasse Mitte erneut Lehrgeld zahlen. Beim SV Siethen gab es eine knappe 2:3-Niederlage.Der Spieltag begann etwas chaotisch. Die Gäste zogen sich in Siethen um und fuhren nach Ludwigsfelde, wo die Sachen zunächst im Auto blieben. Nach dem Spiel gab es dann eine freie Kabine.Die Siethener gingen früh in Führung, wobei eine Kopfballverlängerung im langen Eck landete (3.), und erhöhten per Konter auf 2:0 (22.). In der 45. Minute gelang noch der Anschlusstreffer, wobei Wiest einen Schuss von Pöggel abfälschte.Nach der Pause drohte dem Mittenwalder Tor kaum Gefahr. Doch dann verloren die Gäste den Ball an der Mittellinie, und SV Siethen kam zum 3:1 (60.). BSV Mittenwalde brauchte zehn Minuten, um sich von diesem Schock zu erholen, bestimmte dann aber in der Schlussphase das Geschehen. Es reichte jedoch nur zum 3:2-Anschlusstreffer, den Bretschneider erzielte. (eb)

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Erfolgreiches Umzugsritual – der SV Siethen hatte wieder ein Heimspiel und musste, wie bereits in der vergangenen Woche erneut auf den Kunstrasenplatz nach Ludwigsfelde ausweichen. Er siegte wie am vergangenen Spieltag auf ungewohntem Rasen. Der SVS schlug 3:2 den BSV Mittenwalde.Dabei verlief der Start holprig. Der jetzige Tabellendritte Siethen hatte 15 Minuten lang zu tun, um das Spiel in den Griff zu bekommen und das trotz einer schnellen 1:0-Führung durch Oliver Ludwig, der einen Freistoß von Steffen Grunert in das Tor lenkte. Es gab jedoch keine Beruhigung im Spiel des Gastgebers, der vermeintliche Außenseiter konnte das Zepter übernehmen, ohne sich dabei allerdings Torchancen zu erarbeiten. Erst nach dem Pfostenschuss von Grunert in der 16. Minute wachte die Schäfer-Elf richtig auf und folgerichtig fiel dann auch nach einem schönem Heber von Marcel Lubasch in der 22. Minute das 2:0. Ludwig und Lubasch waren die Torschützen, die auch im Hinspiel erfolgreich waren.Wer dachte, dass der SV Siethen nun seine Kreise ziehen würde, der sah sich getäuscht, es zog unverständlicherweise der Schlendrian ein. Und fast mit dem Pausenpfiff die Ernüchterung, denn Dave Pöggel erzielte den Anschlusstreffer, aus dem Gewühl heraus wurde sein Schuss noch unhaltbar abgefälscht.

Mit Beginn der 2. Halbzeit starteten die Gäste, beflügelt durch ihr Tor, recht druckvoll, wurden aber schon in der 55. Minute in ihrem Tatendrang gestoppt. Lubasch bereitete vor, sodass Mike Eidtner wieder das beruhigende 3:1 herstellen konnte. Dann aber wiederum stellten sich Unkonzentriertheiten bei Siethen ein und nach dem 3:2 von Timo Brettschneider in der 73. Minute sah es plötzlich nicht mehr gut aus. Hinzu kam, dass Thomas Duchon, der erst in der 65. Minute eingewechselt wurde, in der 83. Minute die Gelb/Rote Karte erhielt. Siethen musste also die Schlussphase in Unterzahl weitermachen, aber tat dies ordentlich. Mittenwalde agierte dann im Abschluss jedoch zu harmlos, sodass der SVS die letzte Möglichkeit des Spiels hatte – doch der Schuss von Grunert berührte nur die Latte. Trainer Ronald Schäfer zeigte sich mit dem Ergebnis zufrieden, nicht aber unbedingt mit der spielerischen Leistungen, da ist nach oben hin noch mehr drin. ha

FSV Eintracht Königs Wusterhausen 1910 (2.) - FC Borussia Belzig 1913 (4.) 0:0

FSV Eintracht Königs Wusterhausen 1910: Maik Weidauer, Sebastain Groggert

Tore: Fehlanzeige

Schiedsrichter: Pascal Reisner (Eisenhüttenstadt)

Zuschauer: 50

Gelbe Karte: Maik Weidauer (4.), Sebastain Groggert / -

Eintracht Königs Wusterhausen und Borussia Belzig trennten sich am Sonnabend in der Fußball-Landesklasse Mitte 0:0. „Einen Sieg hatte das Spiel auch nicht verdient“, erklärte Eintracht-Trainer Stephan Rosenberg, wobei beide Seiten arg ersatzgeschwächt waren. „Das Niveau blieb mäßig. Wir hatten etwas mehr Chancen.“

Nennenswerte Möglichkeiten boten sich eher noch in der zweiten Halbzeit. So setzte sich Schieche im Belziger Strafraum gegen zwei Verteidiger durch, wurde dann aber noch von einem dritten Gegenspieler gestört, so dass sein Schuss am Ziel vorbei ging. Groggert konnte in einer aussichtsreichen Szene allein auf den Torhüter zusteuern, verfehlte aber aus kurzer Distanz das Tor.Die Belziger kamen jeweils im Gegenzug zu zwei guten Gelegenheiten. Doch hielt Torhüter Weichert, der bei den Königs-Wusterhausener Gastgebern am ehesten überzeugen konnte, seinen Kasten rein. So wehrte er auch einen Schuss aus Nahdistanz ab. (eb)

VfB Trebbin (10.) - RSV Eintracht 49 Teltow (N) 1:1 (0:0)

RSV Eintracht 49 Teltow: Peter Klytta, Daniel Kühnel (78. Alexander Dux), David Diekmann, Tim Hocke, Pascal Maschmann, David Sommer, Christoph Kwasniewski, Bastian Zenk, Christian Schröter, Johannes Kühn, Manuel Hannemann

Tore: 0:1 Bastian Zenk (60.); 1:1 David Bystry (62.)

Schiedsrichter: Michael Lockan (Cottbus)

Zuschauer: 42

Für den RSV Eintracht Teltow reichte es beim favorisierten VfB Trebbin zum 1:1 (0:0)-Unentschieden. Ohne Langleist, Gawlik und Priegnitz tat sich der RSV schwer. Er ging durch Spielmacher Bastian Zenk (60.) in Führung, musste sich aber wenig später durch Bystry (62.) den Ausgleich gefallen lassen. D. W.

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Die Remiskönige der Landesklasse Mitte werden auch in der Rückrunde ihrem zweifelhaften Ruf gerecht. Das 1:1 gegen Eintracht Teltow ist bereits das neunte Unentschieden der Trebbiner in dieser Saison.„Mit dem Remis können beide Teams sehr gut leben“, sagt VfB-Trainer Walter Kornmüller. Seine Mannschaft bekam es mit einem sehr spielstarken Gast zu tun. Eintracht Teltow hatte mehr vom Spiel. Kreuzgefährlich waren die Gäste vor allem bei Standards.Die klareren Chancen besaßen allerdings die Trebbiner, doch Daniel Steinhaus (22.) und Nils Schröder (28.) nach guter Vorarbeit von David Bystry blieb im ersten Durchgang der Erfolg versagt.

Nach genau einer Stunde Spielzeit geraten die Gastgeber dann in Rückstand. Der vom SV Babelsberg 03 nach Teltow gewechselte Bastian Zenk war nach einem Freistoß zur Stelle und markierte die Gästeführung.Postwendend gelingt den Trebbinern aber der Ausgleich. Nach Schröder Pass ist Bystry zur Stelle und trifft zum 1:1 (62.).

„Ein Resultat, das absolut in Ordnung geht“, sagt Kornmüller. (fn)

SV Blau-Weiss Straupitz (N) - Ruhlsdorfer BC 1923 (N) 2:1 (1:1)

SV Blau-Weiss Straupitz: Jan Friedersdorf, Daniel Schulz, Dirk Schieban, Mario Richter, René Matschenz (53. Marcus Buder), Martin Jerol, Danilo Halko, Silvio Fechner, Ben Smalla, Marcus Jugan (60. Michél Schröder), Ralf Guttke (82. André Mietk)

Ruhlsdorfer BC 1923: Marcel Schwarm, Philip Mehles

Tore: 0:1 Philip Mehles (3.); 1:1 Ralf Guttke (35.); 2:1 Ben Smalla (86.)

Schiedsrichter: Michael Nickusch (Spremberg)

Zuschauer: 68

Gelbe Karte: Marcus Jugan (4.), Marcus Buder (3.), Dirk Schieban (7.) / Marcel Schwarm (4.), Philip Mehles (5., gesperrt)

Gelb/Rote Karte: Silvio Fechner (90+3.) / -

Straupitz kämpft sich erneut zum Heimsieg

Eine ganze Menge Willen steckte in der Leistung von Blau-Weiß Straupitz am letzten Wochenende. Mit dem 2:1 Erfolg gegen den Ruhlsdorfer BSC bleibt der Mannschaft von Berndt Schötz weiterhin noch ein Funken Hoffnung auf den Klassenerhalt.Doch die Begegnung hätte nicht schlechter für den Gastgeber beginnen können. Schon nach drei Spielminuten musste Straupitz einen 0:1 Rückstand hinterher laufen. Ruhlsdorf kam nach einem eigentlich harmlos getretenen Freistoß aus 25 Metern durch Philip Mehles zum Torerfolg. Begünstigt wurde dieser Treffer vom Straupitzer Rasen und einem Patzer des ansonsten sehr souveränen Jan Friedersdorf im Tor der Blau-Weißen.Danach schien die Heimelf geschockt und hatte Glück nicht noch höher in Rückstand zu geraten. Doch der Ruhlsdorfer Angreifer Christian Ebert konnte frei vor dem Kasten seine Chance nicht verwerten (11.).Die ersten Achtungszeichen für Straupitz setzten Danilo Halko per Fernschuss und Marcus Jugan, der nach einer Ecke nur den Außenpfosten traf. Geprägt von zahlreichen, teilweise auch harten Zweikämpfen sahen die Zuschauer, dass es bei diesem Spiel auf beiden Seiten um einiges ging.Straupitz entwickelte sich nach und nach zur spielbestimmenderen Mannschaft und kam demzufolge in der 35. Minute zum verdienten Ausgleich. Silvio Fechner und Ben Smalla erkämpften sich den Ball gut im Mittelfeld und leiteten den Ball zu Marcus Jugan weiter. Dessen Torschuss konnte noch abgewährt werden, die Kugel fiel aber genau vor die Füße von Ralf Guttke, der keine Probleme hatte das 1:1 zu erzielen.Kurz vor der Pause hatte Straupitz noch einmal Glück, dass ein Freistoß der Ruhlsdorfer aus dem Halbfeld nur an die Querlatte abgefälscht wurde.Nach dem Wiederanpfiff hatte der Straupitzer René Matschenz die erste Chance, sein Versuch ging aber zu unkontrolliert abgeschlossen am Tor vorbei. Ab der 60. Minute übten die Gäste aus Ruhlsdorf dann mächtig Druck aus. Auch Schiedsrichter Michael Nickusch sorgte mit einigen Entscheidungen dafür, dass die Partie immer zerfahrener wurde. Viele Freistoßentscheidungen unterbanden den Spielfluss und die Emotionen kochten so langsam hoch.Viele Torschlüsse resultierenden dabei in dieser Phase dem Zufall heraus. Trotzdem versuchten die Kontrahenten in der Schlussviertelstunde den Sieg noch irgendwie klar zu machen. Anders als in der Vorwoche war diesmal das glücklichere Ende auf Straupitzer Seite. Zehn Minuten vor Schluss war es Ben Smalla, der den erlösenden Treffer zum 2:1 erzielte. Aus dem Gewühl heraus wurde er von Ralf Guttke angespielt und ließ dem Torhüter keine Abwehrchance.Daran sollte auch die gelb-rote Karte für Silvio Fechner nach einem taktischen Foul im Mittelfeld nichts mehr ändern. Denn kurze Zeit spät pfiff der Schiedsrichter ab und Straupitz sicherte sich den dritten Heimsieg der laufenden Spielzeit.

Stephan Teske

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Einen Rückschlag im Abstiegskampf musste der Ruhlsdorfer BC hinnehmen. Beim Schlusslicht in Straupitz kam der RBC um eine 1:2-Auswärtspleite nicht herum.Die Gäste stehen nicht nur punktemäßig mit leeren Händen da, sie verloren mit Phillip Mehles und Marcel Schwarm, die verletzt ausgewechselt werden mussten, zwei wichtige Spieler. Schuld daran ist nach den Worten von RBC-Trainer Markus Wolf die überharte Gangart der Hausherren. „Es war eine Knochenbrecherpartie“, sagt er.Dabei begann das Spiel ganz nach seinen Vorstellungen. Einen 25-Meter-Freistoß hämmerte Mehles zur frühen Gästeführung in die Maschen (3.). Danach besaß seine Mannschaft Möglichkeiten, die Führung auszubauen.Doch die Ruhlsdorfer bekamen den Spielmacher der Hausherren, Danilo Halko, nicht in den Griff und leisteten sich Abwehrfehler, so dass die Hausherren das Spiel durch Ralf Guttke (35.) und Ben Smalla (83.) drehten. Die Ruhlsdorfer trafen durch Silvio Regner und Marcel Moseus in der zweiten Hälfte zweimal des Gebälk. (fn)

FSV 63 Luckenwalde II (7.) - SG Michendorf (3.) 2:2 (2:2)

FSV 63 Luckenwalde II: Daniel Krenz, Thomas Eichelbaum, Robert Troch, Sebastian Gericke, Alexander Sieg, Robert Grünow, Stefan Dorst (67. Tim Stober), Peter Baade (78. Sebastian Heinrich), Marcel Friedrich, Markus Mlynikowski, Valjon Strana

SG Michendorf: Stephan Woite, Daniel Niendorf

Tore: 1:0 Marcel Friedrich (3.); 1:1 Patrick Walter (4.); 2:1 Valjon Strana (10.); 2:2 Stephan Woite (35.)

Schiedsrichter: Thomas Buhl (Drahnsdorf)

Zuschauer: 50

Gelbe Karte: Thomas Eichelbaum (2.), Sebastian Gericke (5., gesperrt) / Daniel Niendorf (2.), Stephan Woite (5., gesperrt)

Der Tabellenführer der Landesklasse Mitte bleibt weiter ungeschlagen. Auch eine wiedererstarkte SG Michendorf hat es nicht geschafft, der Luckenwalder Reserve die erste Saisonniederlage beizubringen. Den Gästen fehlte allerdings am Samstag nicht viel zu einem Auswärtserfolg.Schon nach einer Viertelstunde waren die Tore der Partie gefallen. Vor der Saison-Minuskulisse von gerade einmal 50 Zuschauern gingen die Luckenwalder durch Marcel Friedrich (3.) früh in Führung. Gleich im Gegenzug glichen die Michendorfer aus. Torschütze zum 1:1 war Patrick Walter (4.).Valon Strana brachte die Hausherren erneut in Front (10.). Die Vorarbeit zu beiden FSV-Toren kam von Robert Grünow. Doch auch über das 2:1 konnten sich die Luckenwalder nicht lange freuen. Bereits in der 14. Minute war Stefan Woite in Abstaubermanier zum 2:2 nach einem Eckball erfolgreich.Öfters mussten die Torhüter beider Mannschaften nicht mehr hinter sich greifen. Ihre Vorderleute überboten sich in Harmlosigkeit. Allerdings hatten die Michendorfer besonders zu Beginn der zweiten Hälfte mehr vom Spiel. Doch nur ein Abseitstor und ein Treffer auf die Querlatte waren zu registrieren. Erst in den Schlussminuten der Partie kamen die Luckenwalder nochmal gefährlich in die Nähe des SG-Tores.„Heute hat man deutlich gesehen, dass wir den Ausfall von sieben Stammspielern nicht kompensieren können“, sagt FSV-Trainer Ronny Karcher, der mit der Spielweise seiner Schützlinge nicht zufrieden war. Zu langsam im Aufbau und zu viele individuelle Fehler hat der Coach ausgemacht. Besonders wurmt es Karcher, dass die Ersatzspieler die Chance nicht nutzen, sich mit einer guten Leistung für die Stammelf zu empfehlen.

Frank Neßler

Teltower FV (12.) - TSG Lübbenau 63 (9.) 3:5 (1:2)

Teltower FV: Mario Jähnke, Daniel Güldenpfennig, Stefan Fellenberg, Hagen Zebisch (51. Benjamin Kuppke), Florian Giese, Nicolas Wilcke (72. Ahmad El-Rabah), Umair Khawaja, Daniel Kunth, Thomas Schütt, David Stünkel (51. Christian Baatz), Mirsad Stollaj

TSG Lübbenau 63: Christoph Vanecek, Marcel Rusch, Dirk Goroncy, Johannes Radnitz (46. Mathias Philipp), Axel Noack, Ron Herrmann, Steven Lehmann (68. Stefan Müller), Randy Schröder, Sven Borrack, Dennis Halka, Benjamin Peschk

Tore: 0:1 Dennis Halka (14.); 0:2 Hagen Zebisch (Eigentor, 24.); 1:2 Mirsad Stollaj (36.); 2:2 Florian Giese (51.); 2:3 Randy Schröder (63.); 2:4 Benjamin Kuppke (Eigentor, 69.); 2:5 Dennis Halka (85.); 3:5 Mirsad Stollaj (86.)

Schiedsrichter: Robert Reinhardt (Hennigsdorf)

Zuschauer: 55

Gelbe Karte: Nicolas Wilcke, Florian Giese (5., gesperrt), Ahmad El-Rabah / Ron Herrmann (2.), Johannes Radnitz (5., gesperrt), Marcel Rusch (5., gesperrt), Axel Noack (3.)

Rote Karte: Daniel Güldenpfennig (68.) / -

Frust in der Fußball-Landesklasse beim Teltower FV nach dem 3:5 (1:2) gegen Kellerkind TSG Lübbenau 63. Beim ersten Heimauftritt nach der Pause konnte TFV einen frühen 0:2-Rückstand durch Stollaj (36.) und Giese (51.) egalisieren, geriet dann aber hoffnungslos in Rückstand. Stollaj traf zum 3:5 (86.). D.W.

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Mit einem 5:3-Sieg in Teltow hat die TSG Lübbenau 63 ihre lange Durststrecke beendet. Dabei gingen die Gäste von der ersten Minute an konzentriert zu Werke. Lübbenau erzielte schon in der 14. Minute den Führungstreffer. Zunächst war ein Schuss von Dennis Halka auf der Linie abgeblockt worden. Nach dem Abpraller wurde Randy Schröder zu Fall gebracht. Den folgenden Elfmeter verwandelte Dennis Halka sicher. In der 21. Minute bot sich den Gastgebern die erste Gelegenheit, doch Thomas Schütt schlug freistehend über den Ball. Nach einer Eingabe von Sven Borrack versenkte der Teltower Hagen Zebisch den Ball per Kopf im eigenen Tor (24.). Glück hatte die TSG in der 35. Minute, als ein Freistoß von Florian Giese aus 16 Metern an den Querbalken klatschte. In der 37. Minute markierte Mirsad Stollai nach einem Freistoß den 1:2-Anschluss. Der gleiche Schütze vergab vier Minuten vor der Pause aus Nahdistanz den Ausgleich. Nach dem Wechsel hatte die TSG Probleme, Ruhe ins Spiel zu bekommen. Nach einer unübersichtlichen Aktion kam Mirsad Stollai im Strafraum zu Fall. Florian Giese erzielte vom Punkt den 2:2-Ausgleich (51.). Doch Randy Schröder brachte die TSG mit einem „Tor des Jahres“ wieder ins Spiel zurück. Sein Freistoß aus über 40 Metern flog an die Latte des rechten Torwinkels und sprang von dort ins Netz ( 63 .). Nun ließ sich die TSG den Sieg nicht mehr nehmen. Der Teltower Daniel Guldenpfennig sah in der 68. Minute nach einem rüden Foul die rote Karte. Den anschließenden Freistoß von Sven Borrack köpfte Benjamin Kuppke zum 4:2 ins eigene Tor. Vor dem Lübbenauer Gehäuse wurde es nur brenzlig, wenn die Gastgeber per Freistoß den Torerfolg suchten. Doch Christoph Vanecek brauchte nur selten einzugreifen. In der 86. Minute schloss Dennis Halka nach einer Flanke von Axel Noack den Konter zum 5:2 ab. Den Gastgebern gelang durch Mirsad Stollai per Kopf noch das 5:3 (87.). Die TSG untermauerte mit dem Auswärtssieg ihren Aufwärtstrend. mvl

SV Teupitz/Groß Köris (13.) - VfB 68 Herzberg (N) 2:0 (0:0)

SV Teupitz/Groß Köris: Enrico Isdepski, Marco Heyn, Marcel Acker, Sven Balkow, Daniel Groger, Tobias Just, Alexander Mieles, Dennis Stiehl, Manuel Mieles (68. Marcel Janetzki), Robin Lehmann, Christoph Schuffenhauer (86. Robert Mittenzwei)

Eingewechselt: Keven Schmidt

VfB 68 Herzberg: Sebastian Strack, Daniel Höhne, Marco Preuß, Detlef Zimmermann, Max de Araujo Freitas, Manuel Richter, Bruce Dosseh, Marcel Kiepisch (46. Keven Schmidt), Holger Wiedemann, Joseph Scheimann, Fabian Zottmann (54. Sebastiao Maia da Silva Junior)

Tore: 1:0 Marco Heyn (Foulelfmeter, 63.); 2:0 Marcel Janetzki (70.)

Schiedsrichter: Simone Sievert (Rieplos)

Zuschauer: 76

Gelbe Karte: Marcel Acker (2.) (70.) / Max de Araujo Freitas (2.) (56.), Manuel Richter (6.) (77.), Keven Schmidt (5., gesperrt) (87.), Joseph Scheimann (88.)

Das erste Spiel nach überlanger Winterpause macht Mut . Der Zustand der Mannschaft war sehr schwer einzuschätzen da man ohne richtige Vorbereitung in die Rückrunde startete. So hatte der heutige Gegner schon einige Spiele in den Beinen und man erwartete eine spielstarke Truppe aus Herzberg. Diese begannen auch sehr offensiv und wir konnten uns beim SK Isdepski bedanken der am heutigen Tag die Gäste zur Verzweiflung brachte. Wir hingegen ließen auch einige gute Chancen liegen so das es mit einem Remis in die Pause ging. Aus dieser kamen wir bessser heraus und diktierten den Spielverlauf. Die Gäste nun oft etwas zu spät im Spiel und ihre Fehlerquote erhöhte sich zunehmend. Tas erste Tor dann aber von Elfmeterpunkt . Schuffenhauer wurde im Strafraum von hinten umgestoßen . Die Schiedsrichterin zeigt auf den Punkt. Marco Heyn verwandelte diesen mit etwas Glück da der Goalie der Gäste die Finger noch am Ball hatte (63.) In der 68. min wechselte der Trainer den SK Janetzki ein der nur 2 Minuten später auf 2 zu 0 erhöhte als sich der Goalie und sein letzter Mann nicht einigen konnten wer den Ball klären soll. So war unser SK der Nutznieser des Missverständnisses und konnte aus 2 Metern den Ball über die Linie köpften. Weitere Chancen auf beiden Seiten wurden nicht genutzt, wobei wir noch die hochkarätigeren hatten . Am Ende ein guter Auftakt in die Rückrunde.

sb

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Zwar hatte der VfB nicht seine beste Elf parat, doch der Spielverlauf war einfach unbefriedigend. Zu Beginn hatte der VfB das Spiel im Griff. Nach einem verunglückten Fallrückzieher von Valentino konnte Keeper Strack einen Freistoß entschärfen. Danach dominierten die 68er. Max schoss nach einem Freistoß und Fangfehler des Keepers übers Tor. Richters Freistoß-Hammer ging von den Fingern desselben an die Latte. Auch die folgenden beiden Szenen sehen Max stark, doch beide Male war der beste Teupitzer mit den Fingespitzen dran. Zwei Konter brachten die Herzberger in arge Probleme, doch es ging gut. Und es folgten hochkarätige VfB -Möglichkeiten. Nach jeweils guter Vorbereitung von Valentino setzte erst Max einen Heber auf das Netz, dann traf Zottmann aus Nahdistanz das Tor nicht. Für die zweite Hälfte blieb alles offen. Nach Wiederanpfiff wurde ein Zottmann-Fehler fast bestraft, Scheimann rettete in letzter Sekunde. Einen Richter-Freistoß von links brachte Höhne aus Nahdistanz nicht über die Linie. Das Spiel wurde hektisch. Einige unerklärliche Entscheidungen der überforderten Schiedsrichterin brachten unnötig Zündstoff in die von Teupitz kampfstark geführte Partie. So zeigte sie, als alle mit Freistoß für Herzberg rechneten, auf den Elfmeterpunkt für den Gastgeber. Das war die Führung. Einige VfB -Spieler wurden noch unkonzentrierter. Höhepunkt war der zweite Treffer der Gastgeber, bei dem Wiedemann übermotiviert und kopflos den Platzherren Pate stand. Der Rest war ein kopfloses Anrennen der VfB ohne Aussicht auf Erfolg. Sicher hätte auch die letzte halbe Stunde keinen VfB -Treffer gebracht. Zottman bekam das Spiel nicht in den Griff, Valentino war gut abgeschirmt. red/Stricker


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