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Landesklasse Mitte 2009/10 (Stand 12.06.2010)Spielbericht |
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BSV Mittenwalde: Sven Rechenberg, Norman Baum, Andreas Briesemeister, Marcus Matthes, Rene Maaß (46. Mirko Müller-Gruschwitz), Sven Lufsky, Matthias Gericke, Tino Bretschneider, Dave Pöggel, Maik Brunsch, Pascal Seidel VfB 68 Herzberg: Sebastian Strack, Holger Wiedemann, Joseph Scheimann, Marcel Kiepisch, Rene Bommel, Keven Schmidt, Fabian Zottmann, Sebastiao Maia da Silva Junior (90+1. Oliver Strack), Daniel Höhne (66. Dennis Milewsky), Max de Araujo Freitas, Bruce Dosseh Tore: 1:0 Pascal Seidel; 2:0 Sven Lufsky (9.); 3:0 Dave Pöggel (34.); 3:1 Rene Bommel (40.); 3:2 Bruce Dosseh (43.); 3:3 Sebastiao Maia da Silva Junior (70.); 3:4 Bruce Dosseh (79.); 4:4 Tino Bretschneider (90.) Schiedsrichter: René Müller (Cottbus) Gelbe Karte: Rene Maaß (3.), Marcus Matthes (2.), Andreas Briesemeister (4.) / Sebastiao Maia da Silva Junior (2.), Max de Araujo Freitas (6.), Holger Wiedemann (7.) Nach schwachem Beginn zum Ende den Sieg verschenkt! Wieder einmal - wie über die gesamte Saison - zeigte der VfB seine zwei Gesichter. Das größte Manko ist und bleibt die Defensive. Wer sich gegen die beiden Absteiger auswärts so düpieren lässt und Rückständen hinterher hechelt, dann doch noch in Führung geht, diese aber in der Nach-spielzeit wieder hergibt, ist halt nicht reif für Höheres. So führten die gut eingestellten Gastgeber nach einer halben Stunde bereits mit drei Toren. Denen gingen allerdings jeweils krasse Abwehr-fehler voraus. Zwei VfB-Treffer kurz vor der Pause brachten Herzberg wieder ins Spiel Nach dem Seitenwechsel bestimmten die Gäste weitgehend das Geschehen, vergaben aber viele hochkarätige Chancen. Die Platzherren hielten an ihrem körperbetonten Konterstil fest und waren damit nicht ungefährlich. Den längst fälligen Ausgleich erzielte Junior technisch perfekt. Eine Eingabe von Schmidt nahm er mit der Brust an und verwandelte volley mit dem linken Fuß. Nun sah man phasenweise tolle Kombinationen. Doch zu oft haperte es mit der Abschlussgenauigkeit. Allein Kapitän Valentino hätte sich bei größerer Coolness noch zum besten Torjäger der Staffel schießen können. Er markierte außer einem Dreiangelschuss auch den Führungstreffer seines Teams. Doch wie erwähnt, gab es nach einem Wiedemann-Fehler und taktisch unklugem Verhalten der 68er noch den Ausgleich in der Nachspielzeit. Wolfgang Stricker |
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