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Brandenburg-Liga 2009/10 (Stand 12.06.2010)Spielbericht |
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SV Altlüdersdorf: Selvedin Begzadic, Pascal Jochem (75. Mario Francis Zodl Vinoly), Mike Frank, Bijan Tobias Niroomand, Robert Kristofic, Christopher Blazynski (23. Robert Zeljko), Sanel Begzadic, Sladjan Starcevic, Sven Marten, Timur Binerbay, Dejan Kljajic (55. Firat Yildirin); Trainer: Hans Oertwig Kader: Christopher Möller, Tim Schumacher, Robert Kleßny, André Blazynski SG Blau-Gelb Laubsdorf: André Thoms, Attila Szobonya, Sebastian Nuhs, Dirk Jentsch, Mirko Treuger, William Gohr (65. Alexander Grunewald), Randy Gottwald (78. Steven Specht), Ralf Pehla, Toni Lempke, Sven Kubis, René Handreck; Trainer: Jürgen Mesek Kader: Marcus Dörry, Sebastian Domschke Tore: Fehlanzeige Schiedsrichter: Jan Seidel (Hennigsdorf) Zuschauer: 258 Gelbe Karte: Robert Kristofic (3.) (34., Foulspiel), Mike Frank (6.) (40., Foulspiel), Sanel Begzadic (7.) (45., Foulspiel) / Sebastian Nuhs (4.) (38., Foulspiel), Dirk Jentsch (6.) (51., Foulspiel) Beste Spieler: Frank, Kristofic - Treuger, Nuhs "Nur schwere Verletzung trübt Saisonabschluss" Im letzten Saisonspiel standen nur noch kleine Motivationspunkte vor beiden Teams. Der bereits feststehende Meister wollte seine Serie an ungeschlagenen Spielen ausbauen, die Laubsdorfer besaßen noch die theoretische Chance auf Platz 3. Entsprechend war die Partie geprägt von gegenseitigem Respekt. Das Geschehen fand zumeist zwischen den Strafräumen statt. Der erste Torschuss, weit drüber, kennzeichnend erst in der 16. Minute durch Sa. Begzadic für den SVA. Dann eine Szene mit viel bitterem Beigeschmack, die eigentlich für ein letztes Punktspiel unnötig war. Ein Frustfoul von Pehla (Einschätzung eines Laubsdorfers !) brachte das Aus für SVA-Spielmacher Ch. Blazynski und die erste bittere Diagnose (nach Röntgen) eines Bänderrisses (23.). Das Pehla dafür nicht einmal gezeigt wurde, sah Schiri Seidel im Nachhinein wenigstens als Fehler ein. Trotz des Ausfalls der Kreativzentrale folgte eine stärkere Phase des Gastgebers. Kljajic verzog zunächst gefühlvoll (31.) und scheiterte wenig später mit einem strammen Schuss an Thoms (33.). Freistöße von Sa. Begzadic gingen entweder knapp über das Tor (36.) bzw. wurden von gleich drei Lila-Weißen sträflich frei verpasst (38.). Fast mit dem Pausenpfiff eine Hundertprozentige für die Gäste. Eine schöne Flanke durch Gohr von der rechten Seite traf Kubis freistehend im Zentrum nicht voll mit dem Kopf (45.). Auch nach dem Wechsel blieb es relativ arm an Höhepunkten. Der SVA wollte wenigstens den Punkt, Laubsdorf kannte inzwischen das Resultat der Babelsberger. So scheiterten Binerbay per Kopfball (58.) und Zeljko mit schönem Direktschuss (72.) für den Gastgeber jeweils am sehr souveränen Keeper Thoms. Auf der Gegenseite parierte Se. Begzadic klasse gegen Kubis (68.) und die Kopfbälle von Treuger (86.) und Specht (88.) strichen über das Tor. So blieb es folgerichtig torlos und dem Abpfiff folgte die Meisterehrung mit Pokalübergabe durch den Präsidenten des FLB Siegfried Kirschen und Frank Fleske als Staffelleiter der Brandenburgliga. Eine beeindruckende Bilanz mit den meisten Siegen, den wenigsten Niederlagen und Gegentoren, beste Heim- und beste Auswärtsmannschaft sowie der Stellung des Torschützenbesten und tolle 23 Spiele in Folge ungeschlagen, unterstrichen den absoluten Verdienst des Meistertitel. Für das kleine Dorf im Oberhavel-Norden eine historische Saison. Dirk Wieland ------------------------- Im letzten Saisonspiel sind die Laubsdorfer beim diesjährigen Landesmeister SV Altlüdersdorf nicht über ein torloses Unentschieden hinausgekommen. Damit erreichte das Team um Trainer Jürgen Meseck einen vierten Tabellenplatz, was der Zielstellung entsprach. Die Gastgeber standen bereits vor der Partie als Brandenburg-Meister und Aufsteiger fest. Dennoch boten beide Spitzenteams nochmal ein gutklassiges Spiel. Die Laubsdorfer begannen mit vielen guten Angriffen und wussten somit, den Gastgeber zu beeindrucken. Letztlich fehlte der entscheidende Schritt zum Abschluss. Mit Wiederbeginn wollte der gastgebende Aufsteiger die Entscheidung. Trotzdem waren es immer wieder die Laubsdorfer, die sich mit sehr gefährlichen Konter in Szene setzten. Am torlosen Ausgang gibt es am Ende nichts zu deuteln. Die Laubsdorfer Spieler und Verantwortlichen waren froh, mit dem vierten Tabellenplatz ihre Zielstellung erreicht zu haben. kuk |
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